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Reise-Update

Diese 5 Sehenswürdigkeiten in Sydney sind ein Muss

Die Sehenswürdigkeiten in Sydney sind so "laid back" wie die Einwohner der Stadt. Diese fünf Highlights sollte man auf jeden Fall gesehen haben.

Sehenswürdigkeiten in Sydney
Sehenswürdigkeiten in Sydney Viel zu sehen in down under: Sydney. iStock / Cn0ra / David-Mott-Photography / Cezary Wojtkowski / master2 (Collage Männersache)

Diese 5 Sehenswürdigkeiten in Sydney sind ein Muss

Einige Sehenswürdigkeiten in Sydney kennt jeder – das berühmte Opernhaus zum Beispiel. Aber die Metropole mit über fünf Millionen Einwohnern hat noch mehr zu bieten.

Opernhaus

Opernhaus in Sydney
Das architektonisch interessanteste Opernhaus der Welt. Das architektonisch interessanteste Opernhaus der Welt. iStock / Cn0ra

Es ist wohl das berühmteste Opernhaus der Welt. Sydney hat sich Anfang der 1970er ein architektonisches Schmuckstück gegönnt, wobei unter Betrachtern immer noch nicht ganz klar ist, was mit dem berühmten Gebäude dargestellt werden soll.

Einige sind der Meinung, das Opernhaus zeige ein paar angespülte Muscheln am Strand, andere dagegen deuten die einzigartige Bauweise des weißen Dachs als gesetzte Segel.

Beides scheint denkbar, liegt das Opernhaus doch direkt am, eigentlich schon mitten im Hafenbecken.

 Unabhängig davon, was genau es ausdrücken soll, ist das Sydney Opera House seit 2007 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

Das Dach des knapp 2 Hektar großen Gebäudes (184x118 Meter) ragt 67 Meter hoch in den Himmel und mit 1.100.000 glasierten Keramikfliesen verkleidet. Das Opernhaus wiegt 160.000 Tonnen.

Das Opernhaus findet der Interessent hier: Bennelong Point, Sydney NSW 2000. Geöffnet ist die Oper jeden Tag von 9.00 bis 17.00 Uhr. Eine Führung durchs Gebäude kostet 26 Euro, der Preis für Aufführungen variiert je nach Vorstellung.

Harbour Bridge

Harbour Bridge in Sydney
Die Harbour Bridge zur blauen Stunde. Die Harbour Bridge zur blauen Stunde. David-Mott-Photography

Die Harbour Bridge beginnt direkt am Opernhaus und spannt sich dann 503 Meter über die Einfahrt zum Hafen. Am prägnantesten sind für Europäern wohl die Bilder vom alljährlichen Silvester-Feuerwerk, das die Brücke stets spektakulär in Szene setzt.

Sie ist eine der schwersten und weitesten Bogenbrücken der Welt, es wurden 52.800 Tonnen Stahl verbaut. Die Durchfahrtshöhe beträgt 52 Meter.

Von den Einheimischen spöttisch "coathanger" (Kleiderbügel) genannt, kann man, wenn man denn mutig genug ist, auch über den Bogen klettern – ganz legal.

Natürlich ist man dabei angeseilt und sollte auch etwa drei Stunden Zeit mitbringen. Eine gefüllte Geldbörse ist auch von Vorteil, denn der Kletterspaß kostet etwa 250 AU-Dollar, das sind umgerechnet etwa 153 Euro.

Bondi Beach

Bondi Beach: Surfs up!
Hang loose with the laid back Dudes at Bondi Beach. Hang loose with the laid back Dudes at Bondi Beach. iStock / master2

Wer den Australier in seinem natürlichen Habitat erleben und erfahren möchte, was der Ausdruck "Hang loose" bedeutet, der sollte zumindest einen Tag am Bondi Beach einplanen.

Goldgelber Sand und kristallklares Wasser machen ihn zu einem der schönsten Strände weltweit.

Natürlich ist man an einem solch himmlischen Fleckchen Erde nicht alleine unterwegs, zumal der Strand "nur" etwa einen Kilometer lang ist. Dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, lohnt sich ein Besuch in jeden Fall.

Wer sich sonnen will, findet ganzjährig ein Traumwetter vor (Achtung: Eincremen nicht vergessen!). Danach wird die Abkühlung im Wasser gar nicht so kühl: Etwa 25 Grad sind hier die Regel.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Zahlreiche Cafés an der Promenade versorgen die Besucher mit Snacks und Getränken.

Und natürlich finden sich hier auch Surfschulen – der Bondi Beach ist schließlich eine der berühmtesten Locations für Wellenreiter weltweit.

Sydney Tower

Sydney Tower
Höher als der Eiffelturm: Sydney Tower. Höher als der Eiffelturm: Sydney Tower. iStock / Cezary Wojtkowski

Der Sydney Tower, ein Fernseh- und Aussichtsturm, ist mit 309 Metern das höchste Gebäude der Stadt und, nach dem Sky Tower in Auckland (Neuseeland), das höchste Gebäude der südlichen Hemisphäre.

Die Bauarbeite begannen in den 70ern, 1981 wurde der Turm eröffnet und zog bereits im ersten Jahr 1,3 Millionen Besucher an.

Eine "Sydney Tower Eye" genannte Aussichtsplattform in 260 Metern Höhe bietet einen überragenden Blick über die gesamte Stadt. Zehn Meter tiefer befinden sich zwei Drehrestaurants mit 360-Grad-Rundumblick.

Im sogenannten Turmkorb gibt es darüber hinaus noch ein Café.

Von der Aussichtsplattform gelangt man auf den Skywalk, der mit einem Glasboden versehen und definitiv nichts für Personen mit Höhenangst ist.

Seit 30 Jahren gibt es die Sydney Tower Stair Challenge. Dabei müssen die Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit die 1.504 Stufen des Towers erklimmen.

Das Besondere dabei: Im Tower-Aufgang gibt es keine Zwischenstation und die Stufen verlaufen entgegen dem Uhrzeigersinn.

Die durchschnittliche Zeit zur Erreichung dieses Ziels liegt bei 18 bis 20 Minuten, den Rekord hält seit 2002 der Australier Paul Crake mit 6:52 Minuten.

Queen Victoria Building

Queen Victoria Building (QVB)
Viktorianisches Schmuckstück: das Viktorianisches Schmuckstück: das iStock / FiledImage

Wer nicht nur Wahrzeichen bestaunen oder am Strand liegen will, der findet mit dem Queen Victoria Building, kurz QVB, seine perfekte Shopping Mall.

Im Gegensatz zu vielen seelenlos zusammengefügten 08/15-Komplexen ist sie auch architektonisch ein absolutes Highlight.

Kein Wunder, wurde das Gebäude doch bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts im neoromanischen Stil errichtet.

Das QVB glänzt mit Detailreichtum an Säulen, Bögen, Reliefs, Friesen und Ornamentik und nimmt einen ganzen Block in der Innenstadt ein.

So glanzvoll, wie es sich von außen gibt, ist es auch von innen. Über die Jahrzehnte gab es viele Änderungen, Läden wichen Büros der Stadtverwaltung, die Konzerthalle wurde zu einer öffentlichen Bücherei umfunktioniert.

Der Zahn der Zeit nagte am Gebäude, es verfiel zusehends und sollte 1959 schließlich abgerissen werden. Stattdessen wurde es in den 70ern restauriert und erstrahlt heutzutage wieder in altem Glanz.

Ein Highlight ist sicherlich die große Kuppel, die man natürlich auch bewundern kann, ohne einen Cent auszugeben. Aber wer das QVB einmal betreten hat, wird ganz sicher in dem ein oder anderen kleinen Café hängen bleiben.

Adresse: 455 George St, Sydney NSW 2000. Öffnungszeiten: Montags bis mittwochs jeweils 9.00 bis 18.00 Uhr, donnerstags bis 21.00 Uhr, samstags 10.00 bis 16.00 Uhr und sonntags 11.00 bis 16.00 Uhr.

Männertipp: Bondi Icebergs

Bondi Icebergs
Meerwasserpool direkt am Pazifik: Bondi Icebergs. Meerwasserpool direkt am Pazifik: Bondi Icebergs. iStock / EAGiven

Wer ohnehin schon am Bondi Beach ist (siehe oben), der muss sich auch das Bondi Icebergs genannte Schwimmbad anschauen, das eindrucksvoll direkt an den Ozean angebaut ist, und dessen Wellen bei etwas mehr Wind oft genug das Schwimmbecken befüllen.

Noch spektakulärer kann man nicht mehr schwimmen gehen!

Strenggenommen bezeichnet der Name das anschließende Clubhaus, in dem man sich diverse australische Spezialitäten servieren lassen kann, während man eine einmalige Aussicht genießt.

Das Schwimmbad mit Café direkt am Pazifik findet sich unter folgender Adresse: 1 Notts Ave, Bondi NSW 2026. Es ist jeden Tag außer donnerstags von 6.30 bis 18.00 Uhr geöffnet.

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