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DIESE 10 Superstars wuchsen in Armut auf: Demi Moore

Aus der Serie: Diese 10 Superstars wuchsen in Armut auf

In den 80er-Jahren startete sie durch und war zwischendurch die bestbezahlte Schauspielerin Hollywoods. Ihre Kindheit ließ aber so gar nicht darauf schließen.

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Demi Moore
Demi Moore Foto: Getty Images / Samir Hussein

Sie ist auf Frauenrollen anbonniert, die gerne durchsetzungsstark und erfolgreich sind. Vielleicht liegt das an ihrer Kindheit, die alles andere als glamourös war: Ihr Vater machte sich noch vor ihrer Geburt am 11. November 1962 aus dem Staub, die Mutter ließ sich mal hierhin, mal dorthin treiben und wurde des Öfteren verhaftet, u. a. wegen Brandstiftung. Ihr Ersatzvater, zu dem sie ein gutes Verhältnis hat, begeht im Alter von 37 Jahren Selbstmord. Irgendwie verständlich, dass Demi schon mit 16 den Absprung wagte, um auf eigenen Füßen zu stehen.

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Das hieß ganz am Anfang, in einem Inkasso-Büro zu arbeiten und als Pin-up-Girl aufzutreten. In den 80ern war sie dann in Filmen wie "St. Elmo's Fire", "Das siebte Zeichen" oder "Wir sind keine Engel" zu sehen. Es war der Anfang einer steilen Hollywood-Karriere.

Die Filmprojekte wurden immer größer, am bekanntesten sind sicherlich "Ghost - Nachricht von Sam", "Eine Frage der Ehre", "Ein unmoralisches Angebot", "Striptease", "Die Akte Jane" und "Margin Call - Der große Crash". Demi Moore war dann auch tatsächlich die erste Frau, deren Filmgage mehr als zehn Millionen Dollar betrug.

Gewalt, Gefängnis & Tod

Wie zerrüttet Demis Kindheit war, lässt sich auch an ihrem Bruder erkennen, der wegen Drogendelikten und schwerer Körperverletzung insgesamt für acht Jahre im Gefängnis saß. Darüber hinaus wird er mit neo-faschistischen White-Supremacy-Gruppen wie der "Aryan Brotherhood" in Verbindung gebracht. Ihre Mutter, mit der sich Demi 1990 verkracht und 1998 wieder versöhnt, stirbt kurz nach jener Versöhnung mit 54 an Krebs.

Wir fassen zusammen: Der Vater verschwindet vor Demis Geburt, die Mutter ist im Prinzip eine Kleinkriminelle, der Bruder gewalttätig und ein Neo-Nazi. Moore selbst hat sich davon jedoch nicht beirren lassen und ist ihren eigenen Weg gegangen. Der Erfolg gibt ihr Recht und zeigt, dass ein erfolgreiches Leben auch dann gelingen kann, wenn die Ausgangsbasis mehr als schwierig ist.

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