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10 Stars, die entführt wurden

Stars, die entführt wurden, faszinieren uns besonders. Sie haben nicht nur Glamour, sondern auch dramatische, manchmal grausame Geschichten zu erzählen.

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Entführte Stars
Prominente Kidnapping-Opfer: Sie alle wurden schon einmal entführt Foto: Getty Images / Lisa Maree Williams / Kevin Winter / Ronald Martinez / John Parra / Archive Photos / Michael Ochs Archives / Donaldson Collection / ODD ANDERSEN / IMAGO / PanoramiC / Sven Simon (Collage Männersache)
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Stars, die entführt wurden, haben nicht nur Geschichten aus dem glamourösen Leben im Scheinwerferlicht zu erzählen, sondern oft tief sitzende traumatischen Erfahrungen gemacht, die ihr weiteres Leben maßgeblich beinflusst haben.

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Oftmals sind es auch die Kinder berühmter Eltern, die entführt werden, um den Tätern möglichst viel Lösegeld zu garantieren. Aber egal, ob Star, berühmte Persönlichkeit oder ein Familienmitglied derselben, immer gibt es ein gesteigertes Interesse der Öffentlichkeit, sei es aus Empathie oder Sensationslust.

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Video: Glutamat

Stars, die entführt wurden

Was haben Benedict Cumberbatch und Jessica Alba gemeinsam? Welches Martyrium erlitt Duffy und bei welchen Entführungen ging es um richtig viel Geld? Diese Fragen klären wir hier und jetzt.

Zu Frage1: Beide lagen schonmal gefesselt im Kofferaum eines Autos und das waren jeweils keine Filmaufnahmen, sondern bittere Realität!

Zu Frage 2: Duffy ist sicherlich derjenige Promi, dessen Entführung am längsten dauerte, dem am meisten in dieser Zeit widerfahren ist und deren Leben durch die gemachte Erfahrung am drastischsten verändert wurde.

Zu Frage 3: Da scheinen die US-Amerikaner und Deutschen unter sich zu sein. Von Frank Sinatra, Jr. bis Jan Philipp Reemtsma wurden jedenfalls Lösegeldsummen in Millionenhöhe gefordert - und gezahlt.

Das ist die Kurzversion. Wer mehr Informationen oder auch ein Bild zu diesen knappen Andeutungen braucht, der klickt sich durch die obige Bildergalerie, in der jeder einzelne Fall genauer aufgerollt wird.

Stars, die fast entführt wurden

Neben den echten Entführungsfällen gibt es da noch die Kategorie der fast Entführten. Fast deshalb, weil es nicht zur Tat kam, aber sehr wohl dazu hätte kommen können und nur durch Glück oder Weitsicht verhindert wurde oder weil die Opfer zwar überfallen und gefesselt aber nicht verschleppt wurden.

Kim Kardashian ist so ein Fall. Sie wurde während der Pariser Modewoche 2016 in ihrem Appartment überfallen, gefesselt und ausgeraubt. Aber eben nicht entführt. Weg war dagegen Schmuck im Wert von fast 9 Millionen Euro.

Ebenfalls nur fast entführt wurde Prinzessin Anne, die Tochter der Queen of England, Elizabeth II. Im Jahre 1974 auf der Rückfahrt von einem Charity Event in London drängte ein PKW den Begleitwagen der Royals ab und dessen Fahrer versuchte anschließend, Prinzessin Anne aus dem Fahrzeug zu zerren. Er wollte sie kidnappen, um wie er selbst sagte zwei Millionen Pfund zu erpressen. Aber die royale Tochter ist nervenstark und erwidert dem Gangster "That's highly unlikely!", also etwa "Höchst unwahrscheinlich, dass das jetzt passiert!" Sie gab später zu Protokoll, den Entführer fast geohrfeigt zu haben. Schließlich konnte sie auf der anderen Seite des Autos aus selbigem schlüpfen, der Kriminelle schoss auf die anderen Anwesenden und verletzte dabei zwei Leibwächter, einen Chauffeur und einen Journalisten, der Anne jenen Abend begleitete. Die Prinzessin selbst blieb unverletzt.

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Lili Reinhart, bekannt aus der us-amerikanischen Serie "Riverdale" (als Betty Cooper), hätte sich beinahe selbst einem potenziellen Entführer ausgeliefert, als sie einem vermeintlichen Uber-Fahrer auf den Leim zu gehen drohte: "Ich wurde gerade fast ins Auto einer Person gelotst, die so tat, als wäre sie ein Flughafentaxi oder Uber-Fahrer. Ich ging zu seinem Auto und da waren absolut keine Anzeichen, dass er ein professioneller Fahrer war. Ich bin also nicht in sein Auto gestiegen." Eine kluge Entscheidung.

Eine solche konnte Emma Watson, die kleine niedliche Hermine Granger aus den Harry-Potter-Filmen, gar nicht treffen, denn es kam zu keiner Entführung, wohl aber zu deren Planung. Ein Taxifahrer in London belauschte zwei seiner Fahrgäste, als diese offensichtlich darüber sprachen, Emma von ihrem damaligen Set zum Film "Die Schöne und das Biest" zu entführen. Der wackere Taxifahrer meldete sich umgehend nach jener Fahrt bei der Produktionsfirma des Films und klärte über das Gehörte auf. Zusammen mit der Polizei traf man dann Maßnahmen, die eine Entführung unmöglich machten.

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