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Mit Fotos von Touristenattraktion: Hollywoodstar Russel Crowe sorgt für Empörung

Nachdem Russel Crowe Bilder aus seinem Urlaub auf Twitter teilte, kassierte der Gladiator einen Shitstorm. Die Hintergründe.

Russel Crowe
Russel Crowe im Vatikan: Fotos von Touristenattraktion sorgt für Aufregung Foto: Getty Images / Angela Weiss
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Hollywood-Star Russel Crowe spielte die Rolle des "Gladiator" in dem gleichnamigen Oscar-prämierten Speilfilm von Ridley Scott aus dem Jahr 2000. Nun kehrt der Neuseeländer zurück in die Hauptstadt Italiens.

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Mehr noch: Er besucht den Vatikan. Dort bekommt der Schauspieler eine private Führung durch die sixtinische Kapelle - ein Privileg, das nur den wenigsten zuteilwird.

Allein im Vatikan

Seine Freude drückte der Gladiator auf Twitter aus. Dort teilte er gleich mehrere Fotos seines besonderen Erlebnisses und schrieb dazu:

"Ich weiß nicht, ob es ein größeres Privileg auf der Welt gibt, als den Schlüssel zur Sixtinischen Kapelle in den Händen zu halten und ihre Pracht in aller Stille zu bewundern. Das war gestern ein ganz besonderes Erlebnis für uns als Familie. Wir durften ganz allein durch das Vatikanische Museum gehen. Unglaublich.“

Weiter heißt es: "Wir erhielten Zugang zu Räumen, Perspektiven und Teilen der Sammlung, die man als normaler Tourist nicht zu sehen bekommt. Wir traten auf den Balkon, der einen majestätischen Rundumblick über Rom bot. Von irgendwo aus dem Vatikan hörten wir die Musikkapelle der Schweizergarde proben."

Die Bilder jedoch riefen gleich mehrere Kritiker:innen auf den Plan. Denn es ist tatsächlich verboten, die Decke der Sixtinischen Kapelle zu fotografieren. Diese ist mit imposanten Malereien von Michelangelo versehen.

Auch wenn man im Rest des Museums fotografieren darf, gibt es Einschränkungen. Die Bilder dürfen nur für den privaten Gebrauch genutzt werden. Dabei bleibt es fraglich, ob das Teilen auf Twitter diesen nicht bereits überschreitet.

Andere Twitter-Nutzer:innen kritisierten, dass Roms Bewohner und Bewohnerinnen dieses Privileg nicht zuteilwird, während andere sich wiederum freuten, dass der Gladiator, der die "Welt nach Rom" gebracht habe, nun wieder in der Stadt sei.

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