Reise-Update Reisemobil: 10 geniale Camper unter 40.000 Euro

Michael | Männersache 09.03.2019

Die Deutschen reisen gerne. Campingbusse stehen bei ihnen hoch im Kurs. Allerdings schreckt der Anschaffungspreis für einen neuen Camper viele Menschen vom Kauf ab. Dabei gibt es etliche vollwertige Reisemobile für weniger als 40.000 Euro. Wir stellen zehn davon vor.

Mit dem Reisemobil unterwegs
Unterwegs mit dem Reisemobil Foto:  Adria mobil, d.o.o.
 

Zehn vollwertige Camper für unter 40.000 Euro

#1: Bravia Swan

Basisfahrzeug ist der Peugeot Boxer mit Zweiliter-Motor. In der Variante 599 kommt der Swan mit einem 110-PS-Motor, die 636er-Variante stellt 130 PS bereit.

Weiterer Unterschied zwischen den Varianten: Die 599 wird mit Quer-, die 636 mit Längsbett ausgeliefert. Den slowenischen Schwan erhält zu einem Grundpreis von günstigen 32.000 Euro.

#2: Roadcar R

Wie alle Modelle aus dem Hause  Pössl basiert auch das Roadcar R auf dem Fiat Ducato, und zwar der Variante mit 115 PS. Die Modelle R540 und R600 werden mit Querbett ausgeliefert, Modell R640 hat ein Längsbett.

Marktführer Pössl bietet den Roadcar R zum Kampfpreis. Das kurze Modell R 540 kostet ab 32.999 Euro und auch R600, beziehungsweise R 640 liegen beim Grundpreis noch unter 40.000 Euro.

#3: Clever Van

Auf Basis des Citroën Jumper produziert Clever Van in Ungarn kostengünstige Campingbusse. Dadurch können Käufer unter vielen Karosseriefarben, unterschiedlichen Möbeldekoren und Polsterstoffen wählen.

Dennoch kostet das ultrakurze Modell Citi 500 nur 32.990 Euro. Modell Family kann ein Dachbett aufbieten, reißt aber leicht die 40.000-Euro-Grenze.

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#4: Adria Twin

Der Adria Twin ist ein Klassiker unter den günstigen Campern. Basierend entweder auf dem Citroën Jumper oder dem Fiat Ducato, glänzt der Hersteller allerdings nicht gerade mit besonders durchzugsstarken Motorisierungen.

Auf den Grundpreis von 36.999 Euro für zwei Modelle aus der Twin-C-Serie (jeweils mit Querbett), müssen dazu auch noch etwa 1000 Euro Frachtkosten berechnet werden.

#5: Sunlight Cliff

Sunlight baut den Cliff auf Basis des Fiat Ducato und hat das Modell in drei Karosserielängen vorrätig. Die beiden kleineren Varianten Cliff 540 und 600 haben ein Querbett, der 640er ein Längsbett verbaut.

Preislich überschreitet letztere knapp die Schallmauer von 40.000 Euro, die Querbett-Modelle beginnen bei 38.799 Euro.

#6: Van-Tourer

Die Modelle Activ 540 und Activ 600 bauen auf dem Peugeot Boxer auf, haben einen 110-PS-Motor  und liegen mit 39.990 Euro nur sehr knapp unter der 40.000-er-Grenze.

Diese Grenze wird also auf jeden Fall gerissen, sobald das kleinste Extra noch mit an Bord sein soll. Allerdings bekommt man mit dem Van-Tourer dann auch einen immer noch günstigen Camper der etwas gediegeneren Art.

#7: Weinsberg Caratour

Auch bei diesem Anbieter für günstige Camping-Busse bildet der Fiat Ducato mit 115 PS die Basis. Verfügbar sind die Modelle 541 MQ, 601 MQ und 631 ME. Alle drei Varianten sind für weniger als 40.000 Euro zu bekommen.

An günstigsten ist das Einsteigermodell 541 MQ, für das der geneigte Campingfreund 33.990 Euro auf den Tisch legen muss.

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#8: Sun Living V

Zwei Campingbusse auf Basis des Fiat Ducato hat Sun Living, eine Zweitmarke von Adria im Angebot. Das Modell V 60 SP kostet 36.990 Euro, die größere Variante V 65 SL (mit Längsbetten) ist mit 38.999 Euro etwas teurer.

Auch bei diesem Hersteller müssen noch 1000 Euro für die Frachtkosten mit eingeplant werden.

#9: Globecar D-/H-Line

Der Globecar reißt in seiner Variante, die auf dem Fiat Ducato aufbaut, bereits die 40.000-Euro-Schallmauer, ist bei der aus dem Citroën Jumper entwickelten Variante sogar noch Das All-in-One-Paket mit drin: 37.999 Euro plus 1699 Euro liegen immer noch unter der Obergrenze.

Besonders prima ist, dass auch in jenem Modell eine große Dusche mit einem erweiterbaren Bad verbaut ist.

#10: Challenger Vany

Der 115-PS-Motor des Fiat Ducato steckt auch in den Challenger-Camping-Vans. Das Modell Vany 114 gibt es bereits für 35.290 Euro. Wer aber statt der serienmäßigen Start-Ausführung die noblere Exclusive-Ausstattungsvariante wählt, muss noch einmal 6200 Euro draufpacken, liegt damit also bereits über der selbstgesteckten Obergrenze.

Besonderheit: Jede Karosserielänge lässt den Einbau einer großen Dusche zu und auch die Kühlschränke sind mit einem Fassungsvolumen von 140 Litern recht groß.

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