Expeditionsmobil

KiraVan: HighTech-Truck der Superlative

Der "KiraVan"-Truck ist der Superlativ unter den Expeditionstrucks: 16 Meter lang, 23 Tonnen schwer, (fast) unzerstörbare Reifen und 260 PS! Die Basis: Mercedes Unimog U500.

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KiraVan: HighTech-Truck der Superlative
KiraVan: HighTech-Truck der Superlative Foto: Applied Minds
KiraVan: HighTech-Truck der Superlative
KiraVan: HighTech-Truck der Superlative Foto: applied minds
KiraVan: HighTech-Truck der Superlative
KiraVan: HighTech-Truck der Superlative Foto: applied minds
KiraVan: HighTech-Truck der Superlative
KiraVan: HighTech-Truck der Superlative Foto: Applied Minds
Cockpit wie im Flugzeug
Cockpit wie im Flugzeug Foto: Applied Minds
KiraVan: HighTech-Truck der Superlative
KiraVan: HighTech-Truck der Superlative Foto: Applied Minds

Entwickelt wurde diese unerschwingliche Deluxe-Version eines Trucks von dem Multi-Millionär Bran Ferren - wohl gemerkt - als Geschenk für seine damals 4-jährige Tochter Kira.

Denn, wenn Papa der Mitgründer und Entwicklungs-Chef eines Tech-Konzern ist, der sich mit den Grenzen des Möglichen beschäftigt, dann scheut er weder Kosten noch Mühen, um mit seiner Tochter die Welt zu bereisen.

"Ich liebe es, meiner Tochter dabei zuzusehen, wie sie die Welt begreifen lernt. Und die Welt da draußen ist sehr groß", sagte Ferren Wired. Entsprechend groß ist auch das Expeditionsmobil der Superklasse.

Bestehend aus Zugmaschine und Wohnanhänger erinnert es mehr an Hightech-Haus oder Kommandozentrale auf sechs Rädern.

Denn auf dem Dach thront nicht nur eine Drone. Im Cockpit, das keine Vergleiche zu Flugzeugen scheuen dürfte, befinden sich elf Monitore, die neueste Kommunikationstechnik und noch mehr für den Kapitän des Weltreisegefährts. 

Dank 260 PS starkem Reihensechszylinder-Dieselmotors, allrad getrieben, mit kevlarbeschichteten Reifen und einem 640 Liter-Tank, lässt sich vermutlich so gut wie jeder Weg um die Welt befahren.

Übrigens, selbst die Wissenschaft kommt nicht zu kurz. Es gibt auch ein Labor für geologische und chemische Untersuchungen. Denn Ferren hat mit dem KiraVan auch ein Vorzeige-Gefährt für Forscher bauen wollen. 

Die Frage ist, wer sich solch einen Truck der Superlative jemals leisten könnte.