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Protz-Fotos vom Sohn: DIESE Fragen will Lambrecht nicht beantworten

Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht steht wegen der sogenannten "Helikopter-Affäre" um ihren Sohn Alexander weiter massiv unter Druck.

Christine Lambrecht
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht Foto: Getty Images/ Sean Gallup
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Die SPD-Spitzenpolitikerin hat sich nachweislich zwar an die geltenden Regeln gehalten, als sie ihren Sohn in einem Helikopter der Flugbereitschaft an Ostern 2022 zu einem Truppenbesuch nahe Sylt mitnahm, trotzdem ist die Empörung weiterhin groß - auch weil ihr Sohn aus dem Helikopter Fotos via Social Media verbreitete, wir berichteten.

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Jetzt wird deutlich, dass Christine Lambrecht in der Causa scheinbar einige Fragen nicht beantworten kann - oder will.

Protz-Fotos vom Sohn: DIESE Fragen will Lambrecht nicht beantworten

Die Kollegen von Bild wollten es nämlich genauer wissen und richteten einige detaillierte Fragen an das Bundesverteidigungsministerium.

Folgende Fragen wurden in diesem Zusammenhang gestellt:

  • Wo hielt sich der Sohn der Ministerin während des Truppenbesuchs in Ladelund bzw. Stadum auf:

  • Blieb er im Helikop­ter?

  • Verließ er die Maschine?

  • Verließ er die Liegenschaft?

  • Nahm er an der Besichtigung des Antennenfelds in Stadum teil?

Daraufhin kam unter anderem folgende Antwort zurück: "Herr Lambrecht nahm zudem nicht am Truppenbesuch beim Bataillon für Elektronische Kampfführung 911 in der Aufklärungsstellung Bramstedtlund teil".

Sollte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht ihr Amt zur Verfügung stellen?

Auf die Frage, wer denn eigentlich die Fotos des Sohnes im Helikopter gemacht habe, wurde auf eine bereits gegebene Antwort des Sprechers Lambrechts vor einiger Zeit verwiesen, in der es hieß: "Weil ich nicht dabei war, kann ich nicht sagen, wer das Foto gemacht hat.“

Allerdings sind in der Zwischenzeit mehrere Tage vergangen und man hätte leicht nachfragen können, wer das Foto denn gemacht hat.

Wohl auch aufgrund dieses lückenhaften "Krisenmanagements" bleibt die Bundesverteidigungsministerin weiterhin in der Schusslinie.

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