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"Ein Zeichen von Dummheit": Heftige Attacke auf Annalena Baerbock

Jüngst hatte Annalena Baerbock vor einer Ernährungskrise gewarnt. Eine Sprecherin des Kremls reagiert mit scharfen Worten.

Annalena Baerbock
Annalena Baerbock bei der G7 Außenministerkonferenz Foto: IMAGO / Chris Emil Janßen

Bei einem Treffen der Außenminister und Außenministerinnen der G7-Staaten warnte Annalena Baerbock jüngst vor einer Ernährungskrise - wir berichteten.

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Sie wies darauf hin, dass der "furchtbare völkerrechtswidrige Angriffskrieg" Russlands gegen die Ukraine eine Krise ausgelöst habe, die nicht nur Europa, sondern die ganze Welt beträfe.

Aktuell würden Getreidelieferungen in ukrainischen Häfen blockiert, die Ernährungssicherheit im Nahen Osten und in Afrika sei gefährdet.

"Zeichen von Dummheit"

Jetzt reagiert der russische Kreml auf die Vorwürfe der Bundesaußenministerin. Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schrieb auf ihrem Telegram-Kanal, dass die hohen Preise für Lebensmittel und die Gefahr einer Hungerkrise durch die Sanktionen gegen Russland bedingt sei.

"Wenn man das nicht versteht, ist das entweder ein Zeichen von Dummheit oder für die bewusste Irreführung der Öffentlichkeit", hieß es weiter, gerichtet an Grünen-Politikerin Baerbock.

Ein weiterer Grund sei zudem der "Zerfall der Staatlichkeit der Ukraine", für den ebenfalls der Westen die Verantwortung trage, so Sacharowa.

"Daran sind unter anderem die Vorgänger von Frau Baerbock schuld, die sich nicht nur in die Situation im Land eingemischt haben, sondern die Innen- und Außenpolitik der Ukraine per Hand gestaltet haben", so die Kreml-Sprecherin.

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