Keine Reue Eiskalte Reaktion: US-Serienkiller Nikko Jenkins zum Tode verurteilt

28.12.2017
Nikko Jenkins: Der US-Serienkiller wurde zum Tode verurteilt
© twitter/rooshvforum

Nikko Jenkins gehört zu den gefürchtetsten Serienkillern unserer Zeit. 

Nun wurde der berühmt-berüchtigte Mörder im US-Bundesstaat Nebraska zum Tode verurteilt.

Das Gericht lehnte sein Gesuch auf Strafmilderung wegen einer vermeintlichen psychischen Erkrankung ab.

Ein Psychologe der Verteidigung wollte bei dem 31-Jährigen Schizophrenie und eine bipolare Störung festgestellt haben. Genug Anlasspunkte für diese Diagnose lieferte Jenkins allemal.

So gab er wiederholt an, im Auftrag der altägyptischen Gottheit Aphophis zu handeln.

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Er schnitt seinen eigenen Penis ab

Um die Schlangen-artige Körperform seines Meisters anzunehmen, schnitt er sich seinen Penis ab und versuchte mithilfe einer Rasierklinge seine Zunge zu teilen.

Außerdem ritzte er sich "666" in die Stirn, da er in seine Augen keine ausreichende Behandlung für seine angebliche psychische Erkrankung erhalten hatte.

Seine kriminelle Laufbahn startete Jenkins bereits im Jugendalter.

Nachdem er mit sieben Jahren eine geladene Kaliber-25-Handfeuerwaffe in seine Grundschule mitbrachte, fiel er in den Folgejahren durch mehrere tätliche Angriffe - darunter eine Messerattacke - auf.

Brutale Morde mit abgesägter Shotgun

Wegen zweier bewaffneter Autoraube wurde er 2003 zu zehn Jahren Haft verurteilt. Doch auch im Gefängnis zeigte er keine Anzeichen von Besserung.

2006 war er maßgeblich an der Organisation eines Häftlings-Aufstandes beteiligt. Während des Hafturlaubs zur Beerdigung seiner Großmutter attackierte er einen Wärter.

Kaum wieder auf freiem Fuß ermoderte er im August 2013 Juan Uribe-Pena und Jorge Cajiga-Ruizon mit einer abgesägten Shotgun. Ihre Leichen wurden in einem Pick-up-Truck in Southeast Omaha gefunden.

Acht Tage später tötete Jenkins seinen ehemaligen Mithäftling Curtis Bradford, wenig später richtete er Andrea Kruger während eines Autodiebstahls mit vier Schüssen hin.

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Er lacht dem Tod ins Gesicht

Seine Verurteilung in diesen Fällen wurde aus Zweifeln an seiner geistigen Verfassung immer wieder aufgeschoben.

Jetzt fällte Richter Peter Bataillon ein Urteil. In seinen Augen war jeder der Morde vorsätzlich und geplant. 

Zudem seien Jenkins' gewalttätige Geschichte und sein Mangel ein Reue in die Urteilsverkündung miteingeflossen.

Apropos mangelnde Reue: Als der Psycho-Killer von seiner baldigen Hinrichtung erfährt, reagiert er darauf mit einer Eiseskälte, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Doch sieh im Video unten am besten selbst, wie Jenkins dem Tod ins Gesicht lacht.

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