Wintersport-Update Rückenprotektor für Skifahrer: Das sind die Top 3

Skifahrer wissen mit welchem Tempo es die Piste runtergehen kann – wer auf Nummer sicher gehen will und seinen Rücken optimal schützen möchte, der sollte über einen Rückenprotektor für Skifahrer nachdenken.

Rückenprotector für Skifahrer: Das sind die Top 3
Rückenprotektoren machen das Skifahren wesentlich sicherer Foto:  Lilkin/iStock

Während ein Helm, wie beispielsweise ein Skihelm mit Visier, mittlerweile zur Standardausrüstung eines Skifahrers gehört, wissen die wenigsten wie wichtig ein Rückenprotektor ist. Und das obwohl Wirbelsäulen- und Brustverletzungen zu den häufigsten Verletzungen auf der Piste zählen und schwerwiegende Folgen haben können. Wir haben für dich recherchiert und die besten Modelle gefunden. So kannst du ernsthaften Wirbelsäulenverletzungen vorbeugen und deinen Rücken richtig schützen. Ob auf einem Ski, einem Snowbike oder auf dem Schlitten. Auf die Piste, fertig, los.

 

Top 3 Rückenprotektoren für Skifahrer

1. Alpina softer Rückenprotektor

Neben dem Helm ist der Rückenprotektor die beste Unfallversicherung für Skifahrer. Der Rückenprotektor wird unter der Skikleidung möglichst eng am Körper anliegend getragen. Mit circa 87 Euro gehört dieses Modell von Alpina zu den preiswerteren Rückenprotektoren für Skifahrer.

Die Meinung eines Amazon Kunden:
„Habe mehrere Protektoren anprobiert und verglichen. Dieser ist meiner Meinung nach der Beste. Der Protektionsteil ist sehr angenehm zu tragen nicht zu steif und passt sich gut dem Körper an. Außerdem hat die Weste noch einen Gurt innen, welcher auch noch die Nieren schön warmhält“.

2. Navigator Rückenprotektor

Der praktische Rückenprotektor von Navigator ist sehr biegsam und flexibel und damit sehr angenehm zu tragen. Außerdem wärmt er an kalten Tagen. Protektoren müssen eng am Körper anliegen, das dehnbare Material sorgt für einen perfekten Sitz. Der Protektor kostet circa 120 Euro.

Den Rückenprotektor findest du hier online >

Die Meinung eines Amazon Kunden:
„Passt wie angegossen und sitzt federleicht wie eine zweite Haut. Benutze ihn bei Ski und Snowboard. Schränkt nicht in der Bewegung ein und hat einen angenehmen Sitz. Verarbeitung auch gut. Klare Kaufempfehlung“.

3. Salomon Rückenprotektor

Komfortable Sicherheit beim Ski fahren – mit diesem Modell von Salomon kein Problem. Deine Bewegungsfreiheit wird nicht eingeschränkt, denn das Material passt sich deinem Körper an. Die verstellbare Passform, durch Klettverschluss an Brust und Taille, ist besonders praktisch. Der Preis liegt bei circa 100 Euro.

Die Meinung eines Amazon Kunden:
„Leicht und dank seiner sich anpassenden Form spüre ich den Rückenprotektor kein bisschen, ich bin jedes Mal aufs Neue fasziniert. Würde ich sofort wieder kaufen“.

 

Top 3 Gründe für einen Rückenprotektor

  1. Er schützt deinen Rücken vor der Aufprallenergie, die bei einem Sturz oder einer Kollision entsteht, indem er diese abdämpft.
  2. Äste oder Steine können sich nicht in deinen Rücken bohren, da der Rückenprotektor einen effektiven Schutzschild darstellt.
  3. Er stabilisiert deine Wirbelsäule.
 

Welche Rückenprotektoren gibt es?

  1. Softprotektoren: Die darin enthaltenen Schaumstoffmaterialien verteilen die Aufprallenergie großflächiger als die Kunststoffplatten der harten Rückenpanzer, die Stöße schlechter dämpfen. Softe Rückenprotektoren sind wie eine zusätzliche Kleidungsschicht und lassen sich daher angenehm tragen.
  2. Hartschalenprotektoren: Sind weniger beliebt, da sie die Aufprallenergie schlechter dämpfen.
 

Daran erkennst du einen guten Rückenprotektor

Neben deinen persönliche Vorlieben für einen Softschalen-, oder Hartschalenprotektor, solltest du beim Kauf auf ein Prüfzeichen achten. Die Zertifizierung nach EN 1621-2 kommt aus dem Motorsport und misst die Aufprallenergie, die auf den menschlichen Körper, trotz Protektor, einwirkt. Daraus ergeben sich zwei unterschiedliche Schutzlevel, die dir anzeigen, wie gut der Schutz deines Protektors wirklich ist. Als Faustregel gilt: Je kleiner der Wert, desto besser ist er.

Diese Kriterien sind zudem wichtig:

  • Dein Protektor sollte temperatur- und feuchtigkeitsbeständig sein
  • Achte auf eine durchgehende Schutzfläche
  • Dein Protektor sollte eine Mindestschutzzone vorweisen
 

Die richtige Passform deines Rückenprotektors

Du hast ein Modell gefunden, das deinen persönlichen Bedürfnissen und allen Sicherheitsanforderungen gerechet wird? Dann gilt es im nächsten Schritt unbedingt darauf zu achten, dass dein Protektor auch richtig gut sitzt. Warum das so entscheidend ist? Nur eine gute Passform gewährleistet dir ausreichend Schutz.

Auf diese Punkte musst du achten:

  • Der Protektor sollte die Fläche von deinen Halswirbeln bis zum Steißbein komplett abdecken - ist das nicht der Fall, wähle im Zweifel eine Nummer größer oder ein anderes Modell
  • Achte darauf ein Modell für Herren zu wählen. Aufgrund des unterschiedlichen Körperbaus gibt es auch Varianten speziell für Frauen mit beispielsweise schmalerem Hüftgurt
  • Wenn sich dein Protektor in der Abfahrtshocke oder beim Hinsetzen nach oben schiebt, ist das ein sicheres Indiz dafür, dass er zu lang ist
  • Probiere ihn am besten über deiner Skiunterwäsche an und trage darüber deine Skijacke - nur so kannst du feststellen, ob dein Rückenprotektor auch wirklich passt
  • Prüfe zudem, ob du bei der Anprobe noch gut deinen Oberkörper und deine Arme bewegen kannst. Dein Protector sollte zwar enganliegend und körpernah sein, dich aber nicht einengen und ungemütlich sein
  • Trage ihn einige Zeit am Körper, um für dich selbst sicher festzustellen, ob er für dich bequem und leicht genug ist. Gerade das Gewicht kann ein wesentlicher Faktor sein, warum du ihn anschließend nicht gerne tragen wirst
 

Darum sollten Kinder unbedingt einen Rückeprotector tragen

Die Wirbelsäule von Kindern ist noch empfindlicher als die von Erwachsenen. Daher ist unbedingt ratsam, dass sie bei Sportarten wie Skilaufen, Snowboarden oder Reiten einen Rückenprotector tragen. Da Kinder aber im Wachstum sind, solltest du darauf achten, den Rückenprotector regelmäßig anzupassen. Ein zu kleines oder auch ein zu großes Modell bietet deinem Kind keinen umfassenden Schutz.

Einen sehr gut bewertetes Modell auf Amazon für kleine Skihasen oder begeisterte Reiterinnen, ist dieses hier:

Diesen Rückenprotector bestellst du in verschiedenen Größen und er kostet zwischen 50 Euro und 70 Euro. Mit 4,9 von 5 Amazon-Sternen ist dieser Artikel fantastisch bewertet und unser klarer Preis-Leistungs-Sieger für Rückenprotectoren bei Kindern.

Das sagt ein begeisterter Kunde dazu: "Für meine Enkelin, die demnächst 5 Jahre alt wird, passt diese Grösse perfekt. Mit dem Reissverschluss vorne kann das Kind ihn alleine an- und ausziehen und die Materialien sind elastisch und angenehm. Der Protektor passt auch über der Jacke oder Weste. Die Rückenpolsterung wirkt solide, nicht zu hart und nicht zu weich. Ich bin mit dem Kauf sehr zufrieden."

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Ist es gefährlich, ohne Rückenprotektor Ski zu fahren?

Wenn man sich die Hand verstaucht, dann ist das schmerzhaft, auch ein verdrehtes Knie kann man noch verkraften und Krücken in Kauf nehmen. Eine Wirbelsäulenverletzung hingegen kann sogar zu einer Lähmung führen. Das heißt, solche schwerwiegenden Verletzungen, sollten immer verhindert werden. Ein Rückenprotektor ist eine einfache und angenehm zu tragende Möglichkeit, deine Wirbelsäule beim Ski-, Snowboard- und auch Snowbike-Fahren zu schützen.

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