Präsentation in Barcelona

Neue Cupra-Modelle: DAS sind die glorreichen 6!

Wenn Autohersteller zur Präsentation bitten, geht es meist um ein neues Modell. Bei der Cupra-Vorstellung in Barcelona standen sechs Wagen auf der Bühne!

3 neue Cupra-Modelle
Drei neue Cupras wurden vor Ort präsentiert: Tavascan, Terramar und Urban Rebel Foto: Cupra
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Na gut, zugegeben: Cupra, die ehemalige Seat-Modellreihe, die seit 2018 als eigenständige Automarke fungiert, hat nicht sechs völlig neue Modelle vorgestellt, das wäre dann wohl auch weltrekordverdächtig gewesen. Drei der sechs Autos waren "alte Bekannte", wobei das bei einer Marke, die noch keine halbe Dekade hinter sich hat, natürlich auch alles relativ ist.

Drei Modelle jedoch zeigten sich am 7. Juni 2022 dem Fachpublikum und zahlreichen Prominenten, die sich die Ehre gaben (u. a. Rallye-Legende Jutta Kleinschmidt, die amtierende Weltfußballerin Alexia Putellas, Joan Laporta, der Präsident des FC Barcelona, der Street-Art-Künstler TvBoy und der Regierungschef der katalonischen Regionalregierung, Pere Aragonès), bei der Präsentation im katalanischen Terramar - von der Vorstellung als Prototyp auf diversen Automessen einmal abgesehen - tatsächlich das erste Mal in voller Pracht.

Leon, Formentor & Born: Die "alte" Garde

Cupra Formentor
Der Cupra Formentor Foto: Cupra

Zu den bereits bekannten Modellen gehören neben dem Cupra Ateca auch der in Anlehnung an die fast gleichnamige Band intern "King of Leons" genannte Leon und der Formentor. Sie rollten am Ende der von CEO Wayne Griffiths geleiteten Veranstaltung zusammen mit den brandneuen Cupra Tavascan, Terramar sowie UrbanRebel noch einmal auf die Bühne und gaben schon allein aufgrund ihrer kollektiven Masse ein beeindruckendes Bild ab.

Genau wie viele andere Automarken befindet sich auch Cupra mitten im Antriebs-Umbruch, weg vom Verbrenner und hin zu Hybrid- und vollelektrischen Modellen. Während die ersten Cupra-Modelle grundsätzlich noch mit Benzin- und Diesel-Aggregat erwerbbar sind, wird der neue Cupra Terramar dann das tatsächlich letzte Modell der Spanier sein, das überhaupt noch als Verbrenner zu haben ist. Die elektrische Zukunft leitete der Cupra Born ein und fortgesetzt wird dieser unumkehrbare Weg nun von Tavascan, UrbanRebel und allen weiteren zukünftigen Cupra-Modellen.

Cupra Born: Der erste Vollelektrische

Cupra Born
Cupra Born Foto: Cupra

Den Umschwung hin zur zukünftig vollkommen elektrischen Mobilität startet der Cupra Born, den unser Redakteur vor Ort bereits probegefahren ist und der dem VW ID.3 sowie dem Skoda Enyak nervöse Zuckungen ins Gesicht zaubern dürfte. Es steckt zwar in allen Autos die gleiche Technik drin, aber während ID.3 und Enyak relativ schmucklos und nüchtern daherkommen, versprüht der Born das gewisse Etwas - ein Feuer, das den Interessenten sofort abholt.

Vom peppigen Äußeren und den technischen Werten, die in der folgenden Tabelle zusammengefasst sind, abgesehen, bemächtigt sich dem Fahrer direkt nach dem Einsteigen ein Gefühl von edlem Ambiente und umschmeichelndem Material.

Und nein, natürlich gehört Kunststoff nicht unbedingt zu den Materialien, an die man denkt, wenn es um besagtes Umschmeicheln geht. Und ja, das Armaturenbrett besteht aus eben jenem Material. Aber weil sich Cupra wirklich etwas dabei gedacht hat - so stammt ein großer Anteil des verbauten Kunststoffs von aus dem Meer zurückgewonnenem Plastikmüll - und die Farbgebung so detailverliebt auf das Gesamtinterieur abgestimmt ist, fällt diese Materialauswahl keineswegs negativ auf.

Insgesamt ein Top-Kandidat, wenn es darum geht, vollelektrische Mobilität nicht nur sachlich und zweckdienlich anzubieten, sondern diese auch mit Feuer und Leidenschaft zu versehen, sprich, mit "emoción" zu präsentieren. Olé!

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Video: AUTO ZEITUNG
Cupra Born (58 kWh eBoost)

E-Motor

Permanenterregte Sychnron-Maschine (hinten)

Systemleistung

170 kW/231 PS

Systemdrehmoment

310 Nm

Batterie

Lithium-Ionen

Spannung/Kapazität netto

270-459 V/58 kWh

Max. Ladeleistung DC/AC

120 kW/11 kW

Getriebe/Antrieb

Konstantübersetzung/Hinterrad

Leergewicht (Werk/Test)

1749/1843 kg

Beschleunigung 0-100 km/h (Test)

6,5 s

Höchstgeschwindigkeit (Werk)

160 km/h

Bremsweg aus 100 km/h
kalt/warm (Test)

33,0/32,9 m

Verbrauch auf 100 km (Test/WLTP)

18,5/15,7 kWh

CO2-Ausstoß (Test/WLTP)

68/0 g/km

Reichweite (Test/WLTP)

314/420 km

Grundpreis

38.600 €

Cupra Terramar: Hommage an die Anfänge

Cupra Terramar
Cupra Terramar Foto: Cupra

Zuerst gab es 2016 den Seat Ateca, dann brachte im Jahr 2018 auch Cupra seine Version auf den Markt. Sie repräsentiert in der jungen Historie des Unternehmens das erste Modell unter dessen Namen. Inzwischen ist klar, dass der Cupra Terramar, der im Jahr 2024 in Serienreife tritt, den Cupra Ateca ablösen wird.

"Heute Abend zeigen wir Ihnen die nächste Heldengeneration von Cupra, die bis 2025 auf den Markt kommen wird", ließ Cupra-CEO Wayne Griffith verlautbaren. Der Terramar ist dann das letzte Modell, das als Mild-Hybrid- oder Plug-in-Hybrid-Version gefertigt wird - alle nach 2024 eingeführten Modelle werden nicht mehr als Verbrenner angeboten.

Der Name ist übrigens eine Hommage an Terramar (Sitges), eine Gemeinde in der spanischen Region Katalonien, in der Nähe von Barcelona: "In Terramar hat für Cupra alles begonnen. Unser neuer sportlicher Hybrid-SUV kombiniert auf perfekte Weise schwung- und kraftvolle Proportionen. Er besitzt eine lange, markante Motorhaube, während die Haifischnase für Durchschlagskraft und Siegeswillen steht", erklärte Jorge Díez, Designchef bei Cupra.

Cupra Tavascan: Elektro-Crossover

Cupra Tavascan
Cupra Tavascan Foto: Cupra

Seit 2019 gibt es den Tascavan bereits als Konzeptfahrzeug, jetzt wird das rein elektrische Crossover aus High-Performance SUV und Sportcoupé der Öffentlichkeit präsentiert. Zu kaufen gibt es ihn ab 2024, die verbaute 77-kW-Lithium-Ionen-Batterie wird dann für eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern sorgen. Und so, wie der Tavascan mit dem Born die Gemeinsamkeit besitzt, rein elektrisch zu fahren, so gleicht der Tavascan dem VW ID.5 wie der Born dem ID.3.

Mit jeweils einem nicht unwesentlichen Unterschied: Sowohl der Born als auch der Tavascan sehen deutlich dynamischer aus als ihre Volkswagen-Pendants. Dieser Unterschied im Design ist trotz des gleichen Baukastens (MEB-Plattform) durchaus gewollt. Sowohl die Front als auch das Heck weisen jeweils ein beleuchtetes Cupra-Logo auf, die 22 Zoll großen Leichtmetallräder wie auch der Heckdiffusor verströmen deutlich mehr Lust aufs "Kilometerfressen".

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Video: Cupra

Seine 306 PS (225 kW), die die beiden Motoren an je der Vorder- und Hinterachse bereitstellen, katapultieren den Cupra Tavascan in weniger als 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Insgesamt ist der Tavascan so designt, dass sein rein elektrisches Herz unverkennbar nach außen strahlt. Dazu tragen der tiefe Schwerpunkt, die schlanken Lufteinlässe und die absolute Symmetrie bei, die u. a. durch die fehlende Auspuffanlage und das durchgehende Lichtband erzeugt wird.

Bildergalerie: Das ist der Cupra UrbanRebel

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Cupra UrbanRebel
Das ist der Cupra UrbanRebel Foto: Cupra
Cupra UrbanRebel
Der kompakte Cityflitzer ist vollelektrisch. Foto: Cupra
Cupra UrbanRebel
Er beschleunigt in 6,9 Sekunden auf 100 km/h. Foto: Cupra
Cupra UrbanRebel
Seine Reichweite beträgt bis zu 440 Kilometer. Foto: Cupra
Cupra UrbanRebel
Mit seinem dynamischen Design richtet er sich vor allem an ein jüngeres Publikum. Foto: Cupra
Cupra UrbanRebel
3D-Druck- und 3D-Strickverfahren mit parametrischem Design werden die ... Foto: Cupra
Cupra UrbanRebel
... Leistung und Wertigkeit des kompakten E-Autos jeweils erhöhen. Es kommen ... Foto: Cupra
Cupra UrbanRebel
... ganz bewusst recycelte Kunststoffe und biologisch abbaubare Materialien zum Einsatz. Potenzielle ... Foto: Cupra
Cupra UrbanRebel
... Käufer werden sich noch bis zum Jahr 2025 gedulden müssen, denn ... Foto: Cupra
Cupra UrbanRebel
... erst dann rollt der Cupra UrbanRebel aus der Produktion in die Verkaufsräume. Foto: Cupra

Cupra UrbanRebel: Die Zukunft

Mit dem UrbanRebel rollt Cupra dann das Highlight des Abends auf die Bühne. Es ist dieses Auto, mit dem die flotten Spanier die Grenzen des vollektrischen Autofahrens neu ausloten wollen. Mit dem UrbanRebel soll Leidenschaft erzeugt werden. Der Fronttriebler, der auf der "MEB Small"-Plattform von Volkswagen basiert, will als urbanes Performance-Fahrzeug wahrgenommen werden.

Werner Tietz, seines Zeichens Cupra-Vorstand für Forschung und Entwicklung, fasst den Stellenwert des kompakten Elektroflitzers wie folgt zusammen: "Der Cupra UrbanRebel wird das größte Projekt für unser Unternehmen in den kommenden Jahren sein, da er der Schlüssel für unsere Transformation zu einer vollelektrischen Marke ist."

Die Nachhaltigkeit hört beim UrbanRebel nicht bei seinem Antrieb auf: Er wird u. a. aus fortschrittlich recycelten Kunststoffen und biologisch abbaubaren Materialien gebaut. Zum Einsatz kommen auch 3-D-Druck- und 3-D-Strickverfahren, die einerseits die Wertigkeit des gesamten Wagens erhöhen und zum anderen durch die Leichtbauweise für eine ordentliche Dynamik bei den Fahrwerten sorgen: Der 226 PS (166 kW) starke Elektromotor beschleunigt den UrbanRebel in 6,9 Sekunden auf 100 km/h. Die Reichweite wird mit bis zu 440 Kilometer angegeben.

Er richtet sich ganz bewusst an ein junges Publikum, das Spaß an der Fortbewegung und Nachhaltigkeit zu gleichen Teilen einfordert. Unabhängig vom Alter werden potenzielle Käufer allerdings noch bis 2025 warten müssen, erst dann rollt der UrbanRebel in die Verkaufsräume.

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Video: Cupra

Interview mit Francesca Sangalli

Francesca Sangalli (FS) ist Leiterin der Abteilung "Color & Trim Concept & Strategy" und verantwortet damit viel vom Design der Cupra-Neuvorstellungen, beispielsweise der Linienführung von Born, UrbanRebel & Co. Darüber hinaus ist sie auch für Auswahl und Verarbeitung der eingesetzten Materialien zuständig. Männersache hat sie im katalonischen Terramar bei Barcelona zum Interview getroffen.

MNRS: Vor einiger Zeit gab es einen Bericht über den Cupra Born, das erste vollelektrische Auto Cupras. Er wurde nördlich des Polarkreises getestet und es sieht so aus, als ob viel Wert daraufgelegt wurde, dass das Modell originell ist und die Natur widerspiegelt, und zwar nicht die polierte Natur, sondern die raue Seite: Steine, Holz, Mineralien. Ist dies ein Designziel speziell für Cupras elektrische Zukunft?

FS: Ich würde sagen, ja. Dieses Ziel ist mit der Philosophie von Cupra eng verbunden und es ist auch Teil meiner Rolle, denn ich bin Leiterin von „Color&Trim und Concept&Strategy“. Auf diese Weise etablieren wir eine Designsprache, die mit dem Markenimage verbunden ist. Wenn es etwas gibt, das Cupra hat, dann ist es die Kohärenz zwischen Marke und Design. Das Design ist der Ausdruck der Marke. Cupra ist authentisch, sportlich und markant. Die Inspiration für dieses Auto [den Cupra Born, Anm. d. Red.] war es, die Rohheit der Natur zu extrahieren. Das spiegelt sich auch in den Farben wider, denn beim Cupra haben wir nicht den Ansatz, alle Farben anzubieten, die der Kunde wünscht. Es ist eine sehr radikale Position, aber wir beschränken uns hauptsächlich auf natürliche Farben, matt, uni und mineralisch oder fast grafisch, je nach Oberfläche. Für den Kunden ist also nicht alles möglich, die Wahl der Farbe basiert nicht auf Marketing-Erfahrungen. Das ist wirklich ein Statement. Und die Rauheit des Born ist tatsächlich eine raffinierte Rauheit und gut durchdacht und wird durch das parametrische Design erreicht. Das bedeutet, dass die Oberflächen ein grafisches 3D-Muster haben, welches viel Aufmerksamkeit erregt und dem Material einen Wert verleiht. Wir interpretieren Authentizität auf eine ganz neue Weise. Wir versuchen, neue Materialien wie recycelte Polymere oder sogar biobasierte Materialien zu verwenden, und wir versuchen, den Kunststoff zu würdigen. Wenn Kunststoff verwendet wird, zeigen wir ihn auch. Aber wir präsentieren ihn in einem speziellen Rahmen und versuchen nicht, ihn zu verstecken oder zu überdecken. Die unserem Kunststoff zugrunde liegende 3D-Parametrik verleiht dem Material einen hohen Wert.

Recycelte Materialien bei Cupra
Beispiel für recycelte Materialien bei Cupra Foto: Männersache

MNRS: Und der Kunststoff wird recycelt, wie wir gehört haben. Was sind Cupras wichtigste Aspekte in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit?

FS: Nachhaltigkeit ist ein sehr wichtiges Thema für Cupra. Als Verantwortliche für die verwendeten Materialien nehme ich das äußerst ernst. Es gibt so viele Möglichkeiten für einen nachhaltigen Ansatz, und eine davon ist, die Komplexität der Art und Weise, wie wir Dinge konstruieren, zu reduzieren. Anstatt viele Prozesse anzustoßen und viele Material-Schichten zu bearbeiten, gehen wir ergonomischer vor. Wenn wir zum Beispiel Kunststoff verwenden, sollten wir versuchen, diesen an sich zu verbessern, anstatt ihn mit etwas Anderem zu überziehen. Zweitens: additive Fertigung. Wir setzen in großem Umfang 3D-Druck und 3D-Stricken ein. Was macht man zum Beispiel, um einen Autositz zu konstruieren? Man kauft zunächst von einem Zulieferer das Ausgangsmaterial. Dann muss man es zuschneiden, in Form bringen, den Schaum auftragen, dann nähen und so weiter. Das sind viele einzelne Schritte. Mit 3D-Stricken kann man all diese Dinge in einem Schritt erledigen. Außerdem kann ein auf diese Weise hergestellter Sitz vollständig recycelt und wiederverwendet werden. Ich bin mir deswegen sicher, dass diese Technologie dazu beiträgt, den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, was ein guter Ansatz für Nachhaltigkeit ist und glaube fest an die Optimierung der Logistik von Produktionsschritten durch entsprechende Analysen.

MNRS: 2018 wurde Cupra als eigene Marke ins Leben gerufen. Wie weit hat sich Cupra seitdem von Seat emanzipiert? Verwenden bzw. teilen beide Marken noch bestimmte Designelemente?

FS: Nein, diese beiden Marken sind in Bezug auf das Design völlig unterschiedlich. Sie haben eine komplett andere Philosophie. Seit Cupra als Marke geboren wurde, konzentrieren wir uns darauf, ein markenspezifisches Design zu entwickeln. Der Erfolg dieser Marke liegt auch darin, dass wir nur in eine Richtung arbeiten. Und wenn man einen Marken- und Designwert erschaffen hat, ist die Botschaft sehr stark und sehr klar.

MNRS: Primavera Sound Festival, Metaverse und sportliche Elektroautos: Richtet sich Cupra vor allem an ein jüngeres Publikum?

FS: Die Antwort ist ja. Wir studieren sehr viel und sehr gründlich die jungen Generationen, die Generation Z und ihre Inspiratoren, denn sie liefern die wichtigsten Denkanstöße. Da wären zum Beispiel Geschlechtsneutralität, Inklusion, Digitalisierung: All diese Punkte werden von ihnen geliebt und gelebt. Das ist es, worauf wir abzielen und warum wir auch die Sportlichkeit unserer Modelle auf eine neue Art und Weise interpretieren, nicht auf die traditionelle, nostalgische Art ...

MNRS: ... was auch in der Präsentation erwähnt wurde: dass die Generation, die Cupra fährt, völlig anders ist und anders fährt als die Generation ihrer Eltern.

FS: Ja. Das ist auch der Grund, warum das Fahrerlebnis heutzutage wirklich mit der Kultur des Spiels und des Fahrspaßes verschmilzt. Es gibt viele Dinge, die wir berücksichtigen, und das ist vor allem auf die junge Generation ausgerichtet.

MNRS: Cupra ist jetzt vier Jahre alt. Wo sehen Sie die Marke an ihrem zehnten Geburtstag?

FS: Nun, was wir Ihnen heute gezeigt haben, ist unsere Vision bis zum Jahr 2025 ...

MNRS: ... und das Unternehmen wird wahrscheinlich für alle zukünftigen Modelle auf diesem Kurs bleiben.

FS: Ganz genau. Das ist der Kern unserer Marke und dem werden wir treu bleiben.

MNRS: Frau Sangalli, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Kennt ihr die Automarke Cupra?