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Männerhelden

"Trucker Babes": Das ist Blondine Lissy

"Trucker Babe" Lissy hat Diesel im Blut, wie sie selbst sagt. Und das ist nicht der einzige Grund, warum sie bei "Trucker Babes – 400 PS in Frauenhand" so gut ankommt!

Powerfrau on Tour: Trucker Babe Lissy
Powerfrau on Tour: "Trucker Babe" Lissy kabel eins

Das ist "Trucker Babe"Lissy

Wenn "Trucker Babe" Lissy Reiterer in ihren Scania steigt, rollen 730 PS über die Straße. Irgendwie niedlich, dass sie ihren Truck "Pink Lady" getauft hat.

Doch bitte nicht falsch verstehen: Die 37-Jährige ist kein zartes Mädchen, sondern eine echte Powerfrau!

"Trucker Babe"Lissy hat Diesel im Blut

Der Job als Truckerin ist ein in Erfüllung gegangener Traum für die gebürtige Südtirolerin: Mit 19 Jahren machte sie heimlich den LKW-Führerschein und tourt seitdem durch Deutschland, Österreich und Italien.

"Ich hab Diesel im Blut, weil ich eine Powerfrau bin und mit Leidenschaft meine Arbeit mache", sagt "Trucker Babe" Lissy über sich selbst.

"Pink Lady": 730 PS, zwei Betten

Ihre "Pink Lady" fährt Lissy seit sechs Jahren. Die beiden sind also ein eingespieltes Team. Das müssen sie auch sein, schließlich bewegt sich die Zweiachszugmaschine (Sattelzug) mit Kühlaggregat nicht von allein.

Platz zum Ausruhen ist übrigens auch genug da: Lissy hat zwei Betten im Truck.

Eine schwungvolle Sache

Meistens hat Lissy Obst oder Fleisch geladen. Klingt easy? Ist es nicht immer: Regelmäßig transportiert das "Trucker Babe" Hängefleisch, das im Hänger hin und her schwingt und den Sattelzug ordentlich aus dem Gleichgewicht bringt.

"Der Hänger bewegt sich bei freischwingender Ladung ganz anders als bei Palettenware zum Beispiel. Das merke ich in jeder Kurve und beim Bergabfahren", erklärt Lissy.

Zwischen Bock und Familie

Obwohl "Trucker Babe" Lissy ihren Beruf über alles liebt, steht ihr Sohn Marco immer an erster Stelle. Wenn sie unterwegs ist, wohnt der Kleine bei seinem Vater, Lissy Ex-Mann. Sechs- bis siebenmal täglich ruft Lissy ihren Jungen an, wenn sie nicht daheim ist. Das nervt den Schüler zwar, doch es ist auch wichtig – schließlich ist Mama öfter nicht da.

"Sobald ich daheim bin, hole ich das Verpasste auf. Ich nehme mir dann extra frei und er darf entscheiden, was wir machen. Mein Kind steht im Vordergrund", erzählt die Blondine und betont: "Mein Sohn bedeutet mir die Welt."

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