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Skinbooster für Männer: Kosten, Risiken und Methoden

Auch bei uns Männern erschlafft die Haut irgendwann. Dann ist es Zeit für Skinbooster. Hier haben wir für euch die Infos zu Kosten, Risiken und Methode zusammengestellt.

Mann zeigt auf sein glattes Gesicht
Skinboost gegen schlaffe Männerhaut iStock/djiledesign/subjug/Krafla

Skinbooster für Männer

Wird die Haut zu trocken, erschlafft sie auf unschöne Weise. Das betrifft auch uns Männer. Ab einem gewissen Stadium hilft da auch keine Tagescreme mehr, es muss unter die Haut gehen. Sprichwörtlich.

Was Mann jetzt braucht, ist eine langanhaltende Feuchtigkeitsversorgung aus dem Inneren heraus. Hyaluron lautet das Zauberwort.

Die Schönheitsindustrie bietet dabei sogenanntes "stabilisiertes" Hyaluron, welches nicht nur einen langanhaltenden Feuchtigkeitsspender darstellt, sondern diesen auch noch tief im Hautinneren wirken lässt.

Das Gesicht hat dadurch mehr Spannkraft und wirkt geschmeidiger, der Effekt ist ein sichtbar strafferes Hautbild durch eine viel besser mit der notwendigen Feuchtigkeit versorgten Männerhaut.

Methoden

Und wie kommt jetzt diese ganze Frische unter die Haut, um dann ihr Wunder auf der Oberfläche zu wirken?

Grundsätzlich können das Gesicht, der Hals und die Hände mit Hyaluron gestrafft werden. Um den Wirkstoff unter die Haut zu bringen, gibt es zwei Methoden, zwischen denen man sich entscheiden kann, je nachdem, wie schmerzempfindlich man ist.

Methode 1: Kanülen

Das klingt nach Großbaustelle und dicken Rohren, aber keine Bange: Natürlich sind in diesem Fall die Kanülen von feiner Struktur. Dennoch besteht die Gefahr, dass die irritierte Haut unschöne Hämatome bildet. Wenn diese dann über das gesamte Gesicht verteilt sind, sieht das natürlich zunächst wenig schmeichelhaft aus.

Methode 2: Tunnel-Technik

Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass mit nur zwei Punktionen alle Flächen der entsprechenden Körperregion erreicht werden können. Dadurch verringert sich die Gefahr von Hämatomen deutlich, was vor allem bei der Gesichtsbehandlung natürlich eine immense Verbesserung darstellt.

Darüber hinaus ist diese Prozedur weniger schmerzhaft, da keine scharfen Nadeln zur Anwendung kommen. Die Kehrseite der Medaille ist, dass diese Vorgehensweise deutlich anspruchsvoller ist und deswegen auch nur von erfahrenen Fachärzten wie Schönheits-Chirurgen oder Dermatologen ausgeführt werden sollte.

Risiken

Wird das berücksichtigt, begibt man sich also in die Obhut von gut ausgebildeten Spezialisten mit jahre- oder gar jahrzehntelanger Berufserfahrung, sind echte Risiken ausgeschlossen. Auch Allergien sind kein Thema, da der Wirkstoff Hyaluronsäure ein körpereigener Stoff ist, der von jedem gesunden Körper problemlos akzeptiert wird.

Wie bereits erwähnt, sind Schwellungen und Hämatome nicht komplett vermeidbar. Allerdings sollten sie nach der Behandlung schnell wieder abklingen. Je punktgenauer der behandelnde Arzt Injektion und Dosis bestimmt, desto weniger Hautirritationen werden auftreten.

Kosten

Natürlich hängt die tatsächliche Summe für eine Skinbooster-Behandlung von der Menge des eingesetzten Hyalurons und der Anzahl der Sitzungen ab.

Grundsätzlich muss Mann aber bei einer durchschnittlichen Behandlung von etwa 20 bis 30 Minuten Länge, die dann ungefähr ein halbes bis dreiviertel Jahr vorhält, in etwa mit Kosten zwischen 150 Euro und 400 Euro rechnen.

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