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Krass! So viel Rente kassiert Oliver Pocher

In der Sendung "Viertel nach Acht" wird neben Afghanistan und der "Woke"-Kultur auch über die Rente diskutiert. Dazu äußert sich auch Comedian Oliver Pocher.

Oliver Pocher
Oliver Pocher Foto: Imago/Future Image
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An einem Abend zusammenkommen, um sich mal so richtig aufzuregen? Genau darauf basiert die neue Sendung von "Bild Live". In "Viertel nach Acht" treffen sich fünf verschiedene Gäste, einigen sich auf ein Diskussionsthema und legen los.

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Am 25. August 2021 waren das Oliver Pocher, Schauspielerin Sophia Thomalla sowie der Politikchef der Zeitung, Jan Schäfer, eingeladen von zwei weiteren "Bild"-Protagonisten.

"Niemand, der in das gesetzliche Rentensystem einzahlt"

Das Thema des Abends, von den Gästen selbst ausgewählt, ist die Rentenpolitik. Schäfer spricht davon, dass sich das Rentensystem, so wie es jetzt sei, nicht finanzieren lasse. Wenn sich nichts ändere, müssten "wir alle bis mindestens 70 arbeiten."

Daraufhin äußerte sich auch Pocher, der sich erst kürzlich mit seinen gesetzlichen Rentenansprüchen auseinandersetzte. "Aktuell kriege ich 300 bis 400 Euro“, so der Moderator und Entertainer.

Er fügt hinzu: "Ich bin auch ehrlich gesagt niemand, der in das gesetzliche Rentensystem einzahlt". Dieser Umstand erklärt wohl den niedrigen Wert seiner Rente.

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Auch Sophia Thomalla regt sich auf

Auch Sophia Thomalla vertraut nicht in das gesetzliche Rentensystem und sorgt privat vor. In der Sendung regt sie sich jedoch über ein anderes Thema besonders auf - und zwar über die Maßnahmen der Gleichstellungsbeauftragten, die unter anderem dazu aufrufen, einzugreifen, wenn Frauen sexualisierte Gewalt angetan wird.

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Sie sagt, dass Sachen abverlangt werden, die "eigentlich selbstverständlich sind" und empfindet den Aufruf als "wahnsinnig bevormundend."