Mystery

Dürfte gar nicht existieren: Mysteriöses Objekt im All lässt Wissenschaftler verzweifeln!

Wenn gestandene Astronomen auf ein Objekt im Weltall stoßen, das sie "ein wenig gruselig" finden, dann sei die Frage gestattet: "Was um Himmels Willen ...?"

Magnetar
Gruseliges Himmelsobjekt: Ist es ein Magnetar? Foto: iStock / dzika_mrowka
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Wissenschaftler neigen grundsätzlich eher zu einer nüchternen Sichtweise und lieben die dröge Bestandsaufnahme.

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Deshalb ist es schon außergewöhnlich, wenn kürzlich Mitarbeiter des "International Centre for Radio Astronomy Research" (ICRAR) in einer Pressemitteilung verlautbaren lassen, auf ein Objekt gestoßen zu sein, "wie es Astronomen noch nie zuvor gesehen haben."

Natasha Hurley-Walker vom ICRAR erklärt, man habe ein Himmelsobjekt gefunden, das immer wieder aufgetaucht und verschwunden sei. "Das war komplett unerwartet. Es war irgendwie gruselig, weil kein Astronom ein Objekt kennt, das so etwas macht." Und weiter: "Es ist wirklich nah an uns dran, nur etwa 4000 Lichtjahre entfernt. Es ist in unserem galaktischen Hinterhof."

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Weißer Zwerg oder Gruseliges aus der Nachbarschaft

Na, toll. Zusammengefasst sagt sie damit: Wir haben da etwas entdeckt, was noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat und was sich komplett seltsam verhält. Echt scary. Ach ja, das Ding ist ziemlich dicht bei uns, quasi noch direkte galaktische Nachbarschaft. Herzlichen Dank für solch eine Nachricht, da geht es einem doch gleich besser.

Nun geben sich Wissenschaftler mit einem solchen Fazit natürlich nicht zufrieden und so wird bereits fleissig spekuliert, was man da entdeckt hat. Eine mögliche Erklärung wäre ein sogenannter Weißer Zwerg, das heißt ein Stern, der klein, aber extrem kompakt ist. Andere Kollegen mutmaßen, es könnte ein Neutronenstern sein.

Gigantische Energiewellen

Was auch immer "es" ist, es gibt große Mengen an Energie ab, wie der Focus berichtet. Ziemlich genau alle 20 Minuten schießt eine gigantische Energiewelle in die Weiten des Weltraums. Das Objekt sei dann rund eine Minute lang die hellste Radioquelle, die Menschen überhaupt bis jetzt gemessen haben.

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