"Zu Testzwecken" Mann lädt Pornos mit Dauer von 293 Jahren in Amazons Cloud hoch

Redaktion Männersache 06.03.2018
1 Petabyte Pornos: Eine Amazon-Drive-User testet die Cloud-Server des Online-Giganten
© iStock/ikopylov

Amazon bietet mit Amazon Drive einen Cloud-Speicher an, in dem Nutzer für 70 Euro jährlich Fotos, Videos und andere Dateien speichern können.

Anfangs konnten User dort unbegrenzte Datenmengen hochladen. Seit Juni dieses Jahres ist der Speicherplatz jedoch auf einen Terabyte limitiert.

Ein möglicher Grund für die Maßnahme? Einige Nutzer nutzten ihre Upload-Freiheiten etwas zu freizügig aus.

So wie Beaston02. Seines Zeichens ein User der Internet-Plattform "Reddit".

Um auszuprobieren, ob der Cloud-Speicher von Amazon Drive tatsächlich unendlich ist, lud er 1.8 Petabyte (1 Petabyte entspricht 1.000 Terabyte) Pornovideos auf die Server des Online-Giganten.

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In HD-Qualität entspräche diese Speicherkapazität 900.000 Stunden Pornofilm. Was rund 103 Jahre sind.

Würden alle Clips eine niedrigere 480p-Auflösung besitzen, wären es sogar 293 Jahre und sechs Monate.

Für das Sammeln der Datenmenge habe er laut eigener Aussage sechs Monate gebraucht.

Nach knapp zwei Petabyte verlor er jedoch das Interesse an seinem Projekt. "Glücklicherweise" wird dieses jedoch von anderen Usern fortgesetzt.

Deshalb werden aktuell täglich zwölf Terabyte Pornos in Amazons Cloud hochgeladen.

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"Bin weder pervers noch pornosüchtig"

Die Vorwürfe, er sei ein Perverse, will Beaston02 gegenüber "Motherboard" übrigens nicht gelten lassen:

"Ich weiß, dass mich einige Menschen als großen Perversen oder jemanden mit einer Pornosucht darstellen wollen, aber das bin ich nicht.

Ich habe vielmehr ein Problem mit dem Sammeln und Horten von Daten."


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