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20-Jähriger masturbiert - landet mit Lungenverletzung im Krankenhaus

Ein 20-jähriger Mann aus der Schweiz erlitt eine seltene Lungenverletzung, während er sich selbst befriedigte. Die Details.

Blaulichtleiste eines Rettungswagens
Blaulichtleiste eines Rettungswagens (Symbolbild) Foto: iStock / huettenhoelscher
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Ein 20-jähriger Schweizer verspürte Lust, sich selbst zu befriedigen. Während er das tat, verspürte er dann plötzlich Brustschmerzen, außerdem bekam er kaum noch Luft.

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Die Erotik war vorbei, stattdessen machte sich der junge Mann auf den Weg ins Kantonsspital Winterthur.

Seltene Lungenverletzung

Als er dort ankam, war sein Gesicht geschwollen und vom Hals bis zu den Armen machte sein Körper knirschende Geräusche. Eine spontane Pneumomediastinum, so die Ärzt:innen.

Eine was? Eine Pneumomediastinum ist eine seltene Lungenverletzung, bei der Luft auf der Lunge weicht, die dann im Brustkorb stecken bleibt und sich daraufhin im ganzen Körper verteilt.

Im Fall des 20-jährigen Schweizers gelang die Luft bis in den Schädel, heißt es in einem Bericht von "Science Direct".

Erster Fall seiner Art

In der Regel tritt eine Pneumomediastinum nach anstrengenden Übungen oder Hustenanfällen auf. Dass sie auch durch Selbstbefriedigung entsteht, ist neu.

Der Mann musste eine Nacht auf der Intensivstation der Klinik verbringen, anschließend kümmerten sich die Mediziner:innen noch drei weitere Tage um die Linderung seiner Schmerzen.

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