Wetter

Wetter-Vorhersage: DAS sind die 5 größten Prognose-Irrtümer aller Zeiten!

Der falsche Wetterbericht: Wenn die Extreme Städte und Dörfer unvorbereitet trifft. Das sind die größten Prognose-Irrtümer der Geschichte.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Falsche Wetterberichte können einem nicht nur die geplanten Aktivitäten an einem Wochenende oder eine Feier vermiesen - sie haben auch die Kraft, ganze Städte und Dörfer in einen Ausnahmezustand zu versetzen.

Auch interessant:

Schließlich können Wetter-Extreme auch mit Vorwarnung große Schäden anrichten - doch wenn die Menschen überhaupt nicht mit hohem Schnee, einem Hurricane oder einem bitterkalten Winter rechnen, macht es die Situation noch schwieriger.

Das falsche Wetter: Die größten Irrtümer

So war es beispielsweise im Januar 1967 in Chicago, im August 1985 in den USA, 2009 in England und im selben Jahr in Indien. Ein Jahr später war die Hauptstadt der Philippinen betroffen. Was genau an diesen Orten vorhergesagt wurde und was wirklich geschah, erfahrt ihr im obigen Video.

Mehr und Aktuelles zum Thema Wetter findet ihr hier.

Ist das Wetter insgesamt wechselhafter geworden?

Seit wann gibt es Wettervorhersagen?

Die erste tägliche Wettervorhersage wurde am 1. August 1861 in der Times veröffentlicht, und noch im selben Jahr wurden die ersten Wetterkarten erstellt.

Im Jahr 1911 begann das Met Office, die ersten Seewettervorhersagen per Funk zu übermitteln. Dazu gehörten Sturm- und Unwetterwarnungen für Gebiete rund um Großbritannien.