Wetter

Wetter-Schock: Polar-Tief sorgt für Schnee-Hammer in Deutschland!

Ein Sprichwort besagt: Der April macht was er will. Gemessen an dem, was jetzt auf Deutschland zukommt, kann man diesem Wetter-Sinnspruch eindeutig zustimmen.

Schneesturm auf Straße
Deutscher April: Nass, trüb, Neuschnee (Themenbild) Foto: iStock/gremlin
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Das Wetter ändert sich. Natürlich. Sprichwörtlich. Aber der Wechsel zwischen warm und kalt ist in letzter Zeit ziemlich extrem. Nachdem der April zu Beginn mit Rekord-Temperaturen startete, schwenkt er nun auf die kühlere Schiene ein. Und das - wie es sich für diesen Monat gehört - auch recht intensiv.

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Das bedeutet für einige Regionen in Deutschland, dass sie tatsächlich nicht nur mit kühlem und unbeständigem Wetter zu rechnen haben, sondern sogar mit Schnee! Schuld daran ist ein Polar-Tief, dass sich in diesen Tagen über Deutschland schiebt.

Unschön: Es wird nass, trüb und kälter

Der Mittwoch beginnt mit Regen in Süddeutschland, die Aussichten hier wie auch im Westen: trüb und nass. Norden und Osten schneiden etwas besser ab, hier lockern die Wolken zwischendurch auch mal auf und die Sonne kommt durch. Aber auch im Norden müssen sich die Menschen mit vielen Regen- und Graupelschauern auseinandersetzen, weiß t-online.de zu berichten.

Am besten schneidet noch der Osten ab, wo sich trockenes und sonniges Wetter etablieren kann, der skandinavischen Variante des sogenannten Föhn-Phänomens sei Dank. Und damit keine Panik aufkommt: Mit Schnee muss grundsätzlich erst ab etwa 400 Höhenmetern gerechnet werden, auch wenn kurze, aber kräftige Schauer den Schnee hier und da ebenfalls ins Flachland treiben können.

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Die Aussichten für die zweite Wochenhälfte

An diesem unschönen Szenario ändert sich auch am Donnerstag wenig. Auch hier hat der Osten, vor allem Mecklenburg-Vorpommern, den meisten Sonnenschein zu erwarten, der Rest des Landes versinkt leider in einer Mischung aus Regen- und Schneeschauern, "gewürzt" mit leckeren Graupelgewittern.

Am Freitag schließlich erwischt es dann auch den Osten, das nasskalte Wetter wird dann die gesamte Republik im Griff haben.

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Leider kann auch für das Wochenende keine Entwarnung gegeben werden, im Gegenteil: Die großen Mengen feuchter Luft, die sich stetig nach Süden schiebt, werden schon in den Mittelgebirgen und entsprechend noch intensiver in der Alpenregion für teils sehr kräftigen Neuschnee sorgen, in Gipfelhöhen kann bis zu ein Meter Neuschnee erwartet werden, was auch eine signifikante Steigerung der Lawinengefahr mit sich bringt.

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