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Schwimmbäder in Deutschland senken Wassertemperatur

Rund 60 Prozent der öffentlichen Frei- und Hallenbäder haben die Wassertemperatur in ihren Becken bereits gesenkt. Hier erfährst du die Gründe dafür.

Freibad mit Wasserrutsche
In deutschen Schwimmbädern wird's kälter (Symbolbild) Foto: iStock / Qusek

In deutschen Schwimmbäder wird's kälter, rund 6.000 haben die Wassertemperatur in ihren Becken bereits um zwei Grad gesenkt.

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Warum? Um Energie zu sparen, deren Preise aufgrund des Ukraine-Kriegs ja bekanntlich aktuell in die Höhe schießen.

25 % Energieersparnis

Ziel sei es, eine Energieersparnis von 25 Prozent durch diese Maßnahme zu erreichen. Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB) empfiehlt zudem, beheizte Außenbecken zu schließen und Therapiebecken trockenzulegen.

"Die Situation zwingt uns dazu, Energiekonzepte zu erstellen, die Kosten zu senken. Das geht vor allem über die großen Kostenträger: Verwaltungsgebäude und Bäder", sagt auch der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg gegenüber "Bild".

Normale Wassertemperaturen

Die normalen Wassertemperaturen liegen übrigens bei 25 bis 27 Grad in Innen- sowie 23 bis 27 Grad in Außenbecken. Der Nichtschwimmerbereich wird in der Regel auf 31 Grad beheizt, Baby- und Therapiebecken haben häufig noch ein Grad mehr.

In einem DGfdB-Leitfaden sind insgesamt acht Punkte aufgeführt, die dabei helfen sollen, Energie einzusparen.

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