Galaktisch Junge aus Russland behauptet, ein Alien zu sein – Experten glauben ihm

Redaktion Männersache 19.09.2018

Ein russischer Teenager behauptet, er komme vom Planeten Mars. So weit, so verrückt. Wären da nicht einige Wissenschaftler, die ihm glauben.

Boris Kipriyanovich aka "Indigo Boy"
Foto:  Project Camelot/YouTube

Boris Kipriyanovich – auch bekannt als "Indigo Boy" – konnte schon mit zwei Jahren lesen, schreiben und zeichnen. Und bereits wenige Wochen nach seiner Geburt war er in der Lage "ohne Hilfe seinen Kopf aufrecht zu halten", zitiert Unilad.

So sieht X-Faktor Moderator Jonathan Frakes heute aus:

 

Boris‘ Eltern versichern, ihr Sprössling habe im Alter von wenigen Monaten über Dinge gesprochen, von denen  er nie zuvor etwas gehört haben kann - ein besonders Aufsehen erregendes Thema: "außerirdische Zivilisationen".

Der Junge lebte auf einem vom Krieg beherrschten Mars, das in ferner Vergangenheit von einer nuklearen Katastrophe heimgesucht wurde. Marsmenschen, so der heute 21-Jährige, seien etwa zwei Meter groß, leben immer noch unterirdisch auf dem Mars und würden Kohlendioxid atmen.

 

Die Marsianer seien unsterblich und würden nach ihrem 35. Lebensjahr nicht mehr altern. Zudem seien sie technologisch extrem fortgeschritten, was ihnen unter anderem interstellare Reisen ermögliche.

In einem Interview von 2008 – das komplette Video findest du unten – erzählt Boris, dass sein Volk eine "starke Verbindung" zu den antiken Ägyptern gehabt hätte und dass er in seinem früheren Leben den Planeten Erde als Pilot besuchte.

Er orakelt auch, dass sich das Leben auf unserem Planeten dramatisch ändern wird, sobald die Große Sphinx von Gizeh "aktiviert" sei – der Öffnungs-Mechanismus sei "hinter einem Ohr versteckt; genau erinnere ich mich nicht", beteuert der "Indigo Boy".

Spezialisten fragten, warum Raumfahrzeuge auf dem Mars abstürzen, wenn sie sich dem Roten Planeten nähern. "Marsianer senden spezielle Signale, um Stationen zu zerstören, die schädliche Strahlung enthalten", erklärt Boris.

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Nicht nur seine Eltern, auch Wissenschaftler sind verblüfft über Boris' Wissen bezüglich Raumfahrt und verschiedener Dimensionen. Mehrmals habe er Raumschiffe gezeichnet und auch ausführlich über ihre Funktionsweise gesprochen:

"Es hat sechs Schichten. Die obere Schichte besteht aus festem Metall und macht 25 Prozent aus; die zweite Schichte ist aus Kautschuk – 30 Prozent; die dritte aus Metall – 30 Prozent – und die letzte Schicht hat magnetische Eigenschaften und macht 4 Prozent aus. Wenn wir der magnetischen Schicht Energie geben, können Raumschiffe über das Universum fliegen.“

Woraus die restlichen 11 Prozent sind, wird aus dem Zitat nicht deutlich. Aber wir wollen keine Erbsenzähler sein.

Der Vorfall ist faszinierend, zugegeben, und der Gedanke, dass es außerirdische Zivilisationen gibt, die unsere Erde bevölkerten, war schon immer Ausgangspunkt spannender Geschichten. Und wer mag keine guten Geschichten?

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