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Akhmat vs. UFC

Tschetschenischer Präsident fordert UFC zu "Tournament of Death" heraus

Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow ist ein großer Fan der Ultimate Fighting Championship (UFC).

Ramsan Kadyrow: Der tschetschenische Präsident fordert die UFC zu Tournament of Death heraus
Kämpfen bis zum Tod: Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow fordert die UFC zu einem Tournament of Death heraus Kämpfen bis zum Tod: Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow fordert die UFC zu einem Tournament of Death heraus MMA Mania

Außerdem unterhält der 40-Jährige mit dem Akhmat Fight Club (AFC) ein eigenes Gym sowie eine gleichnamige MMA-Promotion, in deren Rahmen auch 8-Jährige im Octagon gegeneinander antreten (Männerache berichtete).

Nun hat das Kaukasus-Staatsoberhaupt die UFC zu einem wahnwitzigen Mixed-Martial-Arts-Wettkampf herausgefordert.

Im Interview mit David Scott von HBO verkündete Kadyrow Pläne, ein "Tournament of Death" zu organisieren:

"Früher oder später werden wir beweisen, dass wir die besseren Kämpfer haben, denke ich.

Wir schlagen vor, dass sich UFC und Akhmat in einem Turnier messen und wir sehen, wer die stärksten Fighter unter Vertrag hat.

Ich denke, das wäre ein schönes Spektakel. Sie würden bis zum Ende kämpfen. Ein Kampf bis zum Tod."


Denn laut dem tschetschenischen Präsidenten ist der Tod besser als ein zweiter Platz.

Ziel des MMA-Endgames sei es, "alle amerikanischen MMA-Gürtel zurück nach Grosny zu holen".

Nicht die einzige polarisierende Aussage, mit der Kadyrow aktuell in den Schlagzeilen ist.

"Keine Schwulen in Tschetschenien"

Im erwähnten Interview mit HBO erklärte er angesprochen auf angebliche Säuberungsaktionen gegen Homosexuelle in seiner Heimat, dass in Tschetschenien keine Schwulen existieren würden:

"Wir haben hier keine Homosexuellen. Wenn es welche gibt, schickt sie nach Kanada. Um unser Blut zu reinigen, nehmt alle, die hier sind."

Falls es tatsächlich Schwule geben sollte, würden deren Verwandte es "aufgrund ihres Glaubens sowie ihrer Mentalität, Bräuche und Sitten nicht dulden".

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