News-Update

Nach Tod von Willi Herren: Menowin Fröhlich mit krassem Statement

Nach dem Tod von Willi Herren hat sich nun der ehemalige DSDS-Finalist Menowin Fröhlich zu Wort gemeldet.

Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich Foto: IMAGO / Future Image
Auf Pinterest merken

Obwohl das Obduktionsergebnis noch nicht bekannt ist, vermuten viele eine Überdosis als Ursache für den plötzlichen Tod von Willi Herren. Jemand, der sich mit Drogenmissbrauch auskennt, ist Menowin Fröhlich, der sich aktuell zum Entzug in einer Suchtklinik aufhält.

Von dort hat er auf den Tod seines Kollegen Willi Herren reagiert.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Tod von Willi Herren: Menowin Fröhlich mit krasser Reaktion

Der 33-Jährige kommt seit Jahren nicht von den Drogen los, weshalb er in der Vergangenheit auch des Öfteren mit dem Gesetz in Konflikt geriet.

Menowin Fröhlich zeigt sich nun äußerst schockiert vom Tod seines Freundes Willi Herren: "Mich hat gerade die Nachricht erreicht, dass der Willi gestorben ist. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, es kommt mir irgendwie so vor, als wäre das alles nur ein schlechter Witz", sagt Menowin in einer Instagram-Story.

Und weiter:  "Ich wünsche jetzt seiner Familie auf jeden Fall viel kraft. Laut Artikel muss es ja so gewesen sein, dass es 'ne Überdosis war. Deswegen Leute, wenn man sieht, was Drogen alles so anstellen... Ich möchte auch noch mal dazu aufrufen: 'Leute, lasst die Finger von Drogen. Ihr seht, wo das hinführen kann."

Über Willi Herren sagt er: "Das war echt ein feiner Kerl. Der hat das Herz am richtigen Fleck gehabt. Nur hatte er leider dieses fucking Problem und kam einfach nicht weg davon. Ich dachte irgendwie, jetzt wird alles gut... es hat doch nicht geklappt."

Er selbst will im Angesicht des tragischen Vorfalls seine Sucht endlich besiegen: "Ich möchte nicht, dass es so endet wie bei meinem Freund Willi und dafür werde ich kämpfen. Ich werde alles richtig machen, weil ich weiß, da ist noch sehr viel Potenzial nach oben und dann begebe ich mich auf den Weg die Message zu verbreiten: #fickdiedrogen".

 Am Ende hat er noch eine krasse Botschaft an alle vermeintlichen Drogenverherrlicher: "Für diese ganzen Vollidioten da draußen, die Drogen so verherrlichen und die sie ihre Fotzen-Joints und so Geschichten in ihre Instagram-Storys posten: Schämt euch! Alle, die sowas so verherrlichen, sollen sich schämen!"

Weiterlesen