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Irre Drohung von Kim Jong-un - mit Folgen

Flughäfen in den USA wurden geschlossen, nachdem das nordkoreanische Regime erneut militärisch provozierte.

Kim Jong-un
Kim Jong-un Foto: Getty Images/AFP Contributor
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Die US-Bundesluftfahrtbehörde (FAA) bestätigte in einer Erklärung, dass der Flugverkehr am 10. Januar 2022 nach dem Vorfall kurzzeitig unterbrochen wurde, weil Nordkorea einen weiteren Test für den Start einer Hyperschallrakete durchgeführt hatte.

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Nordkorea behauptet, dass Staatschef Kim Jong-un den erfolgreichen Test persönlich beaufsichtigt habe, da die Fähigkeit, Hyperschallraketen zu bauen, für den ostasiatischen Einsiedlerstaat höchste Priorität habe.

Nach irrer Drohung von Kim Jong-un: US-Flugverkehr unterbrochen

Nach dem Start erklärte Kim, Nordkorea müsse seine Bemühungen um den kontinuierlichen Ausbau seiner strategischen militärischen Schlagkraft sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht weiter beschleunigen, wie Daily Mail berichtet.

Die FAA (US Federal Aviation Authority) wollte zwar nicht bestätigen, dass der Start für die anschließende Abschaltung verantwortlich war, gab aber eine Erklärung ab: "Als Vorsichtsmaßnahme hat die FAA am Montagabend die Abflüge auf einigen Flughäfen entlang der Westküste vorübergehend unterbrochen. Der volle Betrieb wurde in weniger als 15 Minuten wieder aufgenommen. Die FAA ergreift regelmäßig Vorsichtsmaßnahmen."

Und weiter: "Wir überprüfen die Abläufe im Zusammenhang mit dieser Unterbrechung, wie wir es nach allen derartigen Ereignissen tun."

Als Reaktion auf den zweiten Test innerhalb einer Woche hat die US-Regierung inzwischen Sanktionen gegen fünf nordkoreanische Beamte verhängt.

Brian Nelson, der Leiter der Abteilung für Terrorismus- und Finanzaufklärung des US-Finanzministeriums, sagte dazu: "Die jüngsten Raketenstarts der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) sind ein weiterer Beweis dafür, dass sie trotz der Aufrufe der internationalen Gemeinschaft zur Diplomatie und Denuklearisierung weiterhin verbotene Programme vorantreibt."

Die Sanktionen wurden wegen der Rolle der Beamten bei der Beschaffung von Technologie und Ausrüstung für die Raketenprogramme in Nordkorea verhängt.

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