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Opel Astra im Kampfjet-Modus

6.000 Euro Strafe: Mann in Belgien mit 700 km/h geblitzt

Die Frage, wer den schnellsten PKW auf dem europäischen Kontinent besitzt, dürfte geklärt sein. Ein Autofahrer aus Belgien wurde jetzt von einem Blitzer erwischt. Mit 700 km/h!

Seitdem rätselt die Fachwelt, wie es dem Mann gelungen ist, das Triebwerk eines Kampfjets in seinen ansonsten stinknormalen Opel Astra zu basteln.

Eine weitere Frage drängt sich dabei auf: Wo zur Hölle war dieser Mann unterwegs? Tatsächlich hat er keinen unbestrittenen neuen Weltrekord für die deutsche Autobahn aufgestellt, sondern war zu allem Überfluss auch noch in Belgien unterwegs.

Nun mag der ein oder andere sagen, dass das nicht allzu spektakulär ist, wenn ein Belgier in Belgien mit dem Auto unterwegs ist. Die wahnsinnige Geschwindigkeit ist damit aber immer noch nicht geklärt.

Aufklärung: Natürlich wurde dem brave Astra kein Triebwerk angeflanscht. Vielmehr hatte der auslösende Blitzer eine offensichtliche Fehlfunktion und schoss so ein ganz klein wenig übers Ziel hinaus.

Kein Grund für die zuständigen Behörden, auf einen saftigen Bußgeldbescheid zu verzichten. Noch eine Frage: Lesen die Beamten eigentlich, was sie da verschicken? Offensichtlich nicht.

Und so wurde an den armen Belgier ein Bescheid zugestellt, in dem er aufgefordert wurde, satte 6597 Euro zu zahlen, da er in einer 50er-Zone mit 697 km/h unterwegs und damit offiziell korrigierte 654,24  km/h zu schnell gewesen sei.

Ende der Geschichte: Zahlen musste der Belgier, da er tatsächlich zu schnell war, aber "nur" vergleichsweise moderate 60 km/h.

Diese nüchterne Aufklärung ist eigentlich schade, oder? Opel hatte wahrscheinlich bereits damit begonnen, eine passende Marketing-Kampagne zu basteln.

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