Tattoo-Fail Wegen Gesichts-Tattoo: Mann findet keinen Job

28.12.2017

Ein Vater aus Neuseeland, dessen halbes Gesicht ein Tattoo mit dem Schriftzug "DEVEST8" ("Verwüsten") verziert ist, beklagt, dass es schwer für ihn sei einen Job zu finden.

Mark Cropp hatte sich den plakativen Assistempel stechen lassen, um während einer zweijährigen Haftstrafe andere Gefängnisinsassen abzuschrecken.

Der 19-Jährige hatte einen Touristen mit einem Messer attackiert, als er diesem im Rahmen eines Drogendeals Fake-Marihuana verkaufen wollte.

Zurück in der Freiheit bemüht sich Mark nun um einen Job – allerdings ohne Erfolg.

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Wegen Gesichts-Tattoo: Dieser Mann findet keinen Job
Foto:  Facebook

"Ich möchte unbedingt arbeiten. Aber mein Gesichts-Tattoo sorgt dafür, dass ich keinen Job finde", so Mark gegenüber dem "New Zealand Herald".

© Facebook

Ein Arbeitgeber habe ihn mit folgenden Worten abgelehnt:

"Ich stelle dich mit dem Ding im Gesicht nicht an. Ich will dich nicht einmal ein zweites Mal angucken."

Wieder andere Menschen hätten ihn einfach ausgelacht.

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Deshalb habe er sich entschieden, Fotos von sich mit seiner Freundin und Tochter auf Facebook hochzuladen, um allen zu zeigen, dass er ein normaler Mensch sei.

© Facebook

Natürlich sollte Mark in erster Linie nach seinen Ambitionen und Qualifikationen bewertet werden.

Aber ganz ehrlich, Junge: Was erwartest du?

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