Je mehr Freunde, desto besser! Studie: Leute mit vielen Facebook-Freunden leben länger

14.11.2016
Studie: viele Facebook-Freunden laenger leben
© iStock

Wer seine Freundschaften durch Facebook-Chats pflegt, der lebt laut einer neuen Studie länger.

Die Studie der amerikanischen Elite-Universität Berkeley besagt, dass Menschen, die ein starkes Sozialleben haben, durchschnittlich länger leben  - nur, dass dies auch auf das digitale Sozialleben zutrifft.

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Die Forschen haben Profile von zwölf Millionen Facebook-Nutzern im Alter zwischen 27 und 71 Jahren in Kombination mit Daten des Kalifornischen Gesundheitsministeriums untersucht. 

Offenbar entstand die Studie in Zusammenarbeit mit Zuckerbergs-Imperium, da die Facebook-Daten den Forschern zur Verfügung gestellt wurden.

Studien-Ergebnis:

Nutzer mit mit durchschnittlich und überdurchschnittlich vielen Freunden hatten laut den Wissenschaftlern eine geringere Sterblichkeitsrate, als jene, die Facebook nur mäßig verwendeten.

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Außerdem stellten sie fest, dass User, die eindeutig mit ihren Online-Freunden auch im realen Leben interagieren (indem sie Freunde auf Fotos markieren etc.) ebenfalls eine höhere Lebenserwartung aufwiesen.

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Dagegen hätte jedoch passives Verhalten, wie Nachrichtenversenden und Posts liken, keinen Effekt auf die Lebensdauer.

Zudem sei das Empfangen von vielen Freundschaftsanfragen mit einem längeren Leben verknüpft, als das Versenden.

Zwölf volle Tage verbringen wir im Jahr durchschnittlich beim Scrollen durch unseren Facebook-Feed. Im Vergleich: 43 Stunden hockt jeder deutsche Mann jährlich auf dem Klo.

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