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So erkennt der Zahnarzt, ob man Oralsex hatte

Ja, es stimmt, Zahnärzte können sehen, ob jemand Oralsex hatte oder nicht. Wir verraten, an welchen Merkmalen die Dentisten das erkennen.

Mann beim Zahnarzt
Der Besucht beim Zahnarzt hält mehr Erkenntnisse bereit, vor allem für den Mediziner (Symbolfoto) Foto: iStock/jovan_epn

Zahnärzte wissen Bescheid über Blowjobs

Zahnärzte sind gut informierte Menschen, zumindest wenn sie fachkundig in den Mund eines Patienten blicken. Sie wissen schnell, ob sich jemand gut ernährt, sich regelmäßig die Zähne putzt oder viel raucht.

Doch dass die Gilde auch über sexuelle Gewohnheiten Bescheid weiß, sollte vielen Patienten neu sein.

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Petechien heißen die Verräter

Dafür verantwortlich sind sogenannte Petechien. Darunter versteht man eine Vielzahl von stecknadelkopfgroßen Blutungen aus den Kapillaren in die Haut oder Schleimhäute. Diese weisen auf eine Störung der Blutstillung hin.

Glücklicherweise sind Petechien zumeist harmlos und eine Behandlung nur selten erforderlich. Die Blutungen verschwinden grundsätzlich von alleine wieder, es sei denn, man sorgt dafür, dass neue Petechien entstehen.

Leichte Entwarnung

Wer jetzt erst recht meint, nie mehr einen Zahnarzt aufsuchen zu wollen, dem sei gesagt: Nur wenn es beim Oralsex heftig zuging, entstehen Petechien. Bei einem sanften Blowjob sind keine dieser Blutergüsse im Gaumen zu erwarten.

Also, weiterhin viel Spaß!