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Snapchat-Shaming

Wegen demütigenden Snapchat-Post: Die Welt lacht über diesen Mann!

Der Instant-Messaging-Dienst Snapchat ist berühmt-berüchtigt dafür, dass sich über ihn Aufnahmen von Menschen in äußerst peinlichen Situationen rasant im Internet verbreiten.

Snapchat-Fauxpas: Ein englischer Fotograf steckt im Matsch des River Mersey in Liverpool fest
Snapchat-Häme: Das Internet lacht über einen englischen Hobby-Fotografen, der im Matsch des River Mersey in Liverpool gefangen ist Snapchat-Häme: Das Internet lacht über einen englischen Hobby-Fotografen, der im Matsch des River Mersey in Liverpool gefangen ist Snapchat

Einen Mann aus England ereilte in dieser Hinsicht ein besonders hartes Schicksal.

Dave - dessen Name zu seinem Schutze geändert wurde - ist ein leidenschaftlicher Hobby-Fotograf und war mit seinem Kumpel John kürzlich in Liverpool auf Motiv-Jagd.

Schließlich legte sich Dave während der Ebbe in den Matsch des Flusses "River Mersey", um ein paar Schnappschüsse einzufangen - ein fataler Fehler.

Der erbarmungslose Würgegriff des Morastes umklammerte den hilflosen Dave ohne Chance auf alleiniges Entkommen, weshalb sein Kumpel John Rettungskräfte alarmieren musste. 

Snapchat-Fauxpas: Ein englischer Fotograf steckt im Matsch des River Mersey in Liverpool fest
Snapchat

Als John während des Wartes auf Hilfe seine Snapchat-Karte öffnete, sah er wie Daves Emoji grinsend und mit nach oben gereckten Daumen im Wasser posierte.

Snapchat-Fauxpas: Ein englischer Fotograf steckt im Matsch des River Mersey in Liverpool fest
Snapchat

 Geistesgegenwärtig machte er einen Screenshot und fotografierte er den "echten" Dave im Matsch.

Anschließend schickte er die Fotos an ihren gemeinsamen Kumpel Alby, der die unvorteilhaften Schnappschüsse umgehend auf Twitter teilte.

Das Feedback auf das Posting war überragend.

Hundertausende User amüsierten sich über den Fauxpas von Dave, der übrigens erst nach geschlagenen 45 Minuten aus seinem Schlamm-Gefängnis befreit werden konnte. 

Neben seinen gekränktem Stolz blieb die unfreiwillige "Wattwanderung" glücklicherweise ohne Konsequenzen für den bemitleidenswerten Freizeit-Fotografen.

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