Düstere Prognose Experten warnen: Europäischer Super-Vulkan steht vor Mega-Eruption

Redaktion Männersache 17.03.2018
Mega-Eruption? Ein Ausbruch der Phlegräischen Felder könnte verheerende Konsequenzen für Europa haben
© Unilad

Muss sich Europa vor einer Lava-Apokalypse fürchten?

Gegenüber dem "Daily Star" warnen Experten vor einem italienischen Super-Vulkan, der angeblich kurz vor einer gewaltigen Eruption steht.

Den Wissenschaftlern zufolge könnte ein Ausbruch des Feuerberges verheerende Konsequenzen für die Umwelt haben und eine Gefahr für tausende Menschenleben bedeuten.

Wie Dr. Stefano Carlino – ein Mitarbeiter des Nationalen Institutes für Geophysik und Vulkanologie – enthüllte, könnte selbst eine kleine Eruption zu einer alles vernichtenden Katastrophe für Europa führen.

Doch welches Gebiet versetzt den gestandenen Experten in eine derartige Aufruhr?

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Todbringende Aschewolke

Es handelt sich um die Phlegräischen Felder in der süditalienischen Region Kampanien.

Das Areal liegt etwa 20 Kilometer westlich des Vesuvs und ist berühmt-berüchtigt für seine hohe vulkanische Aktivität.

Der letzte Ausbruch der Phlegräischen Felder wurde 1538 verzeichnet und hüllte die betroffene Region in eine todbringende Aschewolke, die den Himmel für Tage verdunkelte.

Die Analysen von Dr. Carlino und seinem Team sollen nun zeigen, dass eine Eruption gleichen Ausmaßes in naher Zukunft durchaus realistisch sei.

Sollte der Vulkan ausbrechen, würde er den Himmel über Europa eine gigantische Aschewolke tauchen und so das globale Klima signifikant beeinflussen.

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Außerdem könnte eine Eruption weitreichende Konsequenzen für den Tourismus bedeuten und Flugzeuge in Italien, Spanien, Frankreich und sogar Großbritannien an Start bzw. Landung hindern.

Ein dystopisches Szenario, das Dr. Christopher Kilburn von der "University of Central London" zu entschärfen versucht.

Dem Briten zufolge hätte eine potenzielle Eruption der Phlegräischen Felder lediglich ein Zehntel der Stärke des Ausbruches, der 79 n. Chr. Pompeii vernichtete.

Der physische Schaden werde sich dem Experten zufolge auf einen Teil der süditalienischen Region beschränken.

Scheint also doch alles halb so wild zu sein.

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