Auto

Neue ADAC-Statistik: E-Autos lassen Verbrenner alt aussehen!

Die Auswertung der ADAC-Pannenstatistik für das Jahr 2023 offenbart spannende Fakten bezüglich der Zuverlässigkeit von Elektroautos und Verbrennern.

ADAC-Auto
Eine neue ADAC-Statistik lässt aufhorchen (Symbolbild) Foto: IMAGO / Michael Gstettenbauer
Auf Pinterest merken

Wer ist zuverlässiger im Straßenverkehr: E-Auto oder Verbrenner?

Auskunft darüber gibt u. a. die ADAC-Pannenstatistik, die nun für das Jahr 2023 vorliegt.

Auch interessant:

Die Ergebnisse mögen den einen oder die andere überraschen - und manche:r wird voraussichtlich fortan behaupten, er/sie habe es schon immer gewusst.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Ergebnisse der ADAC-Pannenstatistik

Was also besagt die ADAC-Pannenstatistik?

Elektroautos bleiben seltener liegen als Verbrenner.

Basis der Auswertung ist die Prüfung drei Jahre alter E-Fahrzeuge, die laut ADAC auf 2,8 Pannen pro 1.000 Wagen kamen. Bei der Verbrenner-Konkurrenz lag dieser Wert bei 6,4 Pannen pro 1.000 Autos.

"Zunehmende Zuverlässigkeit von Elektro-Fahrzeugen"

Laut einem Bericht der "Bild" waren E-Autos bereits in der Pannenstatistik von 2020 zuverlässiger als Verbrenner, allerdings mit nur 1,9 statt 3,6 Pannen weniger.

"Diese Daten bestätigen die zunehmende Zuverlässigkeit von Elektro-Fahrzeugen, auch wenn es für eine abschließende Bewertung ihrer generellen Pannensicherheit noch zu früh ist", so der Automobilclub.

Weitere spannende Themen:

Die häufigste Pannenursache ist übrigens eine defekte oder entladene Startbatterie (44,1 %). Auf Platz zwei rangieren Probleme mit dem Motor (22,8 %), gefolgt von Schwierigkeiten mit dem Anlasser, der Lichtmaschine, dem Bordnetz und der Beleuchtung (10,5 %).

Spitzenreiter bezüglich der Modelle sind der BMW i3, Mini sowie BMW X1.

Schon gewusst? Artikel von Männersache gibt's jetzt auch via WhatsApp - hier klicken!

*Affiliate Link