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Nach Suff-Attacke bei "Promis unter Palmen": Staatsanwalt ermittelt gegen Marcus Prinz von Anhalt

Für Marcus Prinz von Anhalt haben seine homophoben Entgleisungen bei "Promis unter Palmen" ein juristisches Nachspiel.

Marcus Prinz von Anhalt
Marcus Prinz von Anhalt bei "Promis unter Palmen" Foto: SAT.1
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"Promis unter Palmen": Juristisches Nachspiel für Marcus Prinz von Anhalt

Mit seinen homophoben Äußerungen gegenüber Katy Bähm, wir berichteten, hat sich Marcus Prinz von Anhalt nicht nur bei "Promis unter Palmen" ins Abseits geschossen. Nun hat sich auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.

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Anzeige gegen Marcus Prinz von Anhalt erstattet

Sat.1 regierte auf die Vorfälle zeitverzögert, nahm die Folge aus dem Online-Angebot und distanzierte sich öffentlich: "Prinz Marcus von Anhalt hat sich bei 'Promis unter Palmen' inakzeptabel homophob geäußert. Wir haben versucht, diese Aussagen im Umfeld und im Anschluss der Sendung einzuordnen. Aber wir müssen feststellen: Diese Einordnung war so nicht ausreichend." Man habe sich deswegen entschlossen, "die Folge online von allen Plattformen zu entfernen".

Nach der Entgleisung wurde der Übeltäter übrigens als Erster aus der PuP-Villa in Thailand gewählt.

Doch damit ist die Angelegenheit für den Bordellbesitzer noch nicht beendet.

Anzeigenerstatter begründet seinen Schritt

Wie Bild berichtet, hat ein Zuschauer von "Promis unter Palmen" nach der Ausstrahlung der ersten Folge Anzeige gegen Marcus Prinz von Anhalt erstattet.

Erstattet hat die Anzeige Thorsten S. aus der Nähe von Hamburg. Er begründet seinen Schritt folgendermaßen: "Ich kenne Katy Bähm persönlich über Bekannte. Ich war entsetzt, als ich die Show gesehen habe. Da sind mehrere Straftat-Bestände erfüllt. Das muss die Staatsanwaltschaft prüfen und ich hoffe, sie macht das in voller Härte."

Marcus Prinz von Anhalt hat sich noch nicht zu der Anzeige geäußert.