Stars-Update

Meghan & Harry: Jetzt wollen sie unsere Kohle!

Erst das Martyrium am Hofe von Lisbeth und Co., dann das spektakuläre Interview mit Oprah, jetzt die Erkenntnis, dass die Windsors ihnen den Geldhahn abgedreht haben. Drama, Baby!

Harry, Meghan und Oprah
Harry und Meghan im Interview mit Oprah Winfrey Foto: Getty Images / Joe Pugliese
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Royal as royal can be

Es ist so eine Sache mit dem verarmten Landadel. Zumeist sind da irgendwelche "von"s und "zu"s betroffen, von denen man ohnehin noch nie gehört hat und mit diesem Nichtwissen ganz gut durch den Tag gekommen ist.

Jetzt aber ist das glamour- und zugleich skandalbehaftetste Pärchen der bekanntesten Monarchie auf diesem Planeten betroffen: der Harry und die Meghan.

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Das Interview, die Konsequenzen

Ohne Ironie darf man den beiden sicherlich vieles von dem, was sie Madame Winfrey anvertraut haben, vorbehaltlos glauben. Ganz sicher ist der Käfig, in dem beide steckten sehr golden und auch sehr unnachgiebig und starr gewesen.

Der Bruch mit dieser Familie setzt schon Mut voraus. Aber auch Weitsicht. Ersteres haben Harry und Meghan sicherlich, letzteres irgendwie nicht. Oder wie darf man das deuten, dass jetzt "einfache" Menschen, deren Blut ganz trivial rot durch ihre Adern fließt, eine Gofundme-Seite aufgesetzt haben, um für ihre Miete zu sammeln?

Gofundme, Windsor Edition

Anastasia Hanson aus Kalifornien hat die Kampagne gestartet und nennt sie "Harry and Meghan $5 Donation to Buy Home". Obwohl Hanson behauptet, die Kampagne sei "kein Scherz", wird sie recht schnell wieder eingestellt, nachdem sie nur 110 US-Dollar, umgerechnet etwa 92 Euro, akkumuliert hat.

Ihr Vorname deutet vielleicht auf eine gewisse Affinität in Sachen Royals hin, aber muss man wirklich für jemanden sammeln gehen, der sich eine Multimillionen-Dollar-Villa kaufen möchte, es aber nicht finanzieren kann? Die Liste derjenigen Kandidaten, royal oder nicht, dürfte erstaunlich lang sein.

Was Anastasia antrieb

Anastasia erklärt sich gegenüber Zeitungsanfragen wie folgt:

"Ich sammle Spenden, um die Hypothek für das Haus von Harry und Meghan in Montecito, Kalifornien, abzuzahlen. Als sie in die USA kamen, waren sie ohne Arbeit und mit begrenzten Mitteln. Sie haben angegeben, dass sie eine sehr harte Zeit hatten, also ist diese Spendenaktion eine Möglichkeit, Hilfe, Mitgefühl und Liebe zu zeigen, indem wir ihren Hauskredit vollständig bezahlen.

Ich persönlich beziehe mich auf psychische Gesundheit, Rassengleichheit, Vielfalt und Inklusivität. Sie beide unterstützen diese Themen ebenfalls. Zusammen können sie helfen, Heilung und Wiederherstellung für die ganze Welt zu bringen."

Quid pro quo, Harry und Meghan!

Da schwirrt doch ein mächtiges "Ohmmm" im Hintergrund herum. Vielleicht können sich die klammen Royals bei Anastasia mit dem Kauf einer neuen Yoga-Matte und einer Familienpackung esoterischen Rindentees revanchieren. Das müsste trotz klammer Finanzen doch noch drin sein, oder?

Notfalls können sie ja eine Gofundme-Seite aufsetzen.