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Lottogewinnerin geht durch die Hölle: Erst Millionen, jetzt Sozialhilfe!

Sie war jung, sie brauchte das Geld. Um es dann mit vollen Händen für Blödsinn auszugeben. Heute ist sie nicht mehr jung. Und pleite. Und vorbestraft.

Callie Rogers
Einmal Millionärin und zurück: Callie Rogers Foto: Instagram / callierogers86
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Callie Rogers war 16, als das Glück an ihre Tür klopfte. Es kam in Gestalt eines Lottogewinns, der die Britin im Jahre 2003 zur jüngsten Millionärin ihres Heimatlandes machte.

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Einmal Reichtum und zurück

Umgerechnet 2,5 Millionen Euro gewann sie im Jahre 2003 und wusste auch schon, was sie damit anstellen kann: Schönheits-OPs, Partys, Reisen, Drogen. Nicht gerade wohlüberlegte Investitionen. Aber Spaß dürfte sie eine Zeit lang gehabt haben.

Es kommt einem der legendäre nordirische Fußballspieler George Best in den Sinn, der sein Vermögen ebenfalls verzockte und rückblickend einen der besten Aphorismen der Fußballgeschichte produzierte: "I spent a lot of money on booze, birds and fast cars – the rest I just."squandered", was übersetzt so viel heißt wie

„Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst“
George Best, legendärer Spieler von Manchester United

Pleite, betrunken, vorbestraft

Natürlich endet die Geschichte, wenn sie so anfängt, strikt nach Drehbuch. Heute, 18 Jahre später, ist von den Millionen nichts mehr übrig, Callie ist pleite, bezieht Sozialhilfe uns musste sich auch vor Gericht verantworten.

2020 verursachte sie einen Verkehrsunfall, floh vor der Polizei, wurde aufgegriffen, getestet und hatte einiges an Kokain im Blut. Daraufhin wurde ihr für knapp zwei Jahre der Führerschein entzogen, sie bekam eine Geldstrafe und ist durch ein rechtskräftig ergangenes Urteil jetzt auch vorbestraft.

Dem Geldsegen nicht gewachsen

Man kann sagen, dass Callie zu jung war, als sie der Geldsegen überkam, dass sie das Leben als damalige Supermarktkassiererin nicht darauf vorbereitet hatte, mit viel Geld umzugehen. Aber das ist auch immer nur die halbe Wahrheit.

Fakt ist, dass die heute vierfache Mutter wahrscheinlich den gleichen Fehler gemacht hat, wie so viele andere Lottogewinner vor ihr, nämlich zu glauben, dass die Gewinnsumme niemals schrumpfen könnte. Und ihre neuen "Freunde" stets nur ihr Bestes wollten.