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"Goodbye Deutschland"-Schock: Protagonist Emre Aytekin zu Tode geprügelt!

Unfassbare Nachrichten nicht nur für alle Fans von "Goodbye Deutschland", denn Protagonist Emre Aytekin ist tot.

Sandra und ihr Verlobter Emre Aytekin
Sandra und ihr Verlobter Emre Aytekin Foto: Instagram/goodbyedeutschland.vox
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Emre Aytekin wollte seine Hamburger Verlobte Sandra zeitnah heiraten - doch jetzt ist der türkische Musiker tot.

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Nach Angaben von Bild wurde Aytekin Anfang Februar Opfer einer körperlichen Auseinandersetzung, die er nicht überlebte.

Aytekin lebte zusammen mit seiner Verlobten in Istanbul, wo ihn auch die VOX-Kameras im Rahmen des TV-Formats "Goodbye Deutschland" begleiteten.

"Goodbye Deutschland": Protagonist Emre Aytekin zu Tode geprügelt

In einer Instagram-Story hat der Sender nun die traurige Nachricht zusammen mit einem Schwarz-Weiß-Foto des Paares gepostet. Dort heißt es: "Wir trauern um Emre, der Anfang des Monats auf tragische Weise zu Tode gekommen ist."

Die Tragödie ereignete sich am 5. Februar 2024 in Güngören, in der türkischen Provinz Istanbul. Emre Aytekin und Sandra aßen dort am frühen Morgen in einem Fast-Food-Restaurant.

Als Aytekin auf die Toilette ging, wurde seine Sandra von zwei Männern am Nebentisch angesprochen und belästigt. Nachdem Emre an den Tisch zurückkehrte, kam es zum Streit zwischen ihm und den beiden Männern.

Das Paar wollte die Situation entschärfen und ging zur Kasse, doch dort wurde Emre Aytekin dann von den Männern angegriffen. Die Bilder einer Überwachungskamera sollen zeigen, wie brutal die zwei Männer auf ihn einprügelten.

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In der türkischen Presse hat sich Sandra zu dem tragischen Vorfall geäußert. Sie beschreibt: "Ich versuchte, die Angreifer von Emre wegzuziehen, aber sie schlugen auch mich. Emres Augen waren offen, es war viel Blut zu sehen. Er sah mich an, ich sagte ihm, dass ich ihn sehr liebe und dass er mich nicht allein lassen soll“.

Die herbei gerufenen Rettungskräfte konnten ihn jedoch nicht mehr retten und ihr Verlobter starb kurz nach dem Angriff an den Folgen seiner Verletzungen.

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Die beiden Angreifer wurden festgenommen und inhaftiert. Das Verfahren steht noch aus.

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