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Schmerzhafte Samenbunker-Bomben

Darum tut ein Tritt in die Eier so höllisch weh

Jeder Mann weiß, wie schmerzhaft es ist, einen herzhaften Tritt in die Kronjuwelen zu kassieren.

Walnüsse
Walnüsse Darum tut ein Tritt in die Eier so höllisch weh iStock / Shaun Taylor

Der Schmerz, der beim Einschlag einer amtlichen Bombe im Samenbunker freigesetzt wird, kann guten Gewissens wie folgt klassifiziert werden: Es fühlt sich an wie ein Knochenbruch – multipliziert mit einer Million.

Doch warum ist ein Tritt in die Hoden so qualvoll? Und warum strahlt der Schmerz zu allem Übel auch noch in den Bauchbereich?

Testosterongeladene Fragen, die von den kreativen Köpfen hinter dem YouTube-Kanal "Today I Found Out" beantwortet werden.

Nerven und Blutgefäße

Wie die Vlog-Wissenschaftler erklären, formen sich die Hoden im Bauch – nahe des Magens und den Nieren - männlicher Säuglinge.

Wenn die Klöten mit fortschreitender Entwicklung in den nun vorhandenen Hodensack wandern, bleiben ihren Nerven und Blutgefäße weiterhin mit dem Bauchbereich verbunden.

Schlägt also ein Testikel-Torpedo in deinem Sackrattenmutterschiff ein, wandert der draus resultierende Schmerz über ein als "Plexus testicularis" bekanntes Nervengeflecht gen Norden.

Die Qualen können dabei je nach Stärke der Attacke auf deine Kronjuwelen bis in die Wirbelsäule strahlen. Im Video unten kannst du dir die ausführliche Erklärung der Experten anschauen.

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