Nachhaltigkeit

Wissenschaftler enthüllen: Warum Hunde-Besitzer die neuen Klima-Killer sind!

Wissenschaftler:innen haben herausgefunden, dass Hunde eine große Belastung für die Umwelt darstellen. Wir verraten, warum das so ist.

Hund im Kornfeld
Süß, aber eine Belastung für die Umwelt: Hunde (Themenbild) Foto: iStock / PPAMPicture
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Wissenschaftler:innen der TU Berlin haben eine Studie durchgeführt, deren Ergebnis für Verwunderung sorgt: Hunde haben einen deutlich größeren CO2-Fußabdruck als bislang angenommen.

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Grundlage der Berechnungen war ein 15 Kilogramm schwerer Vierbeiner mit einer Lebenszeit von 13 Jahren, heißt es in einem Bericht von "Bild der Frau".

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Umweltbelastende Exkremente

Berücksichtigt wurde alles, "was Herstellung, Verpackung und Transport von Futter die Umwelt kostet, aber auch das, was dann hinten rauskommt". Und das ist eine ganze Menge: etwa eine Tonne Kot und 2.000 Liter Urin über die gesamte Lebzeit.

Die Exkremente landen allesamt in der Umwelt, was dieser keinesfalls guttut. Hundekot enthält nämlich Phosphor, Stickstoff und Schwermetalle, die beispielsweise Seen zum Faulen bringen können.

So ist es immer noch besser, Hundekotbeutel aus Plastik zum Einsammeln zu benutzen, als das Geschäft des Hundes einfach in der Natur liegen zu lassen.

Klimakiller Tierfutter

Die Forscher:innen errechneten außerdem, dass der fiktive Hund 8,2 Tonnen CO2 pro Jahr ausstößt - eine unglaubliche Zahl. Auch krass: Das Hundefutter macht der Studie nach rund 90 Prozent der Umweltbelastung aus.

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Warum? Weil es zumeist Fleisch aus Massentierhaltung enthält - und diese ist bekanntermaßen eine der größten Klimabelastungen. Hier empfiehlt es sich, wenigstens direkt große Mengen in Säcken zu kaufen, um Verpackungsmaterial zu sparen, oder selbst zu kochen und dabei nachhaltige Bio-Lebensmittel zu verwenden.

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