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Sitznachbar macht Flug für Paar zum Horror-Albtraum: Airline zahlt hohe Entschädigung!

Man kann sich nicht aussuchen, neben wem man im Flugzeug sitzt. Für ein neuseeländisches Paar wurde das zum Verhängnis und ihr Flug zum Albtraum. Alle Infos.

Singapore Airlines Flugzeug startet
Eine Maschine der Singapore Airlines startet vom Flughafen in München Foto: IMAGO / Arnulf Hettrich
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Besonders angenehm sind Langstreckenflüge selten, doch die Reise von Paris nach Singapur mit Singapore Airlines wurde für ein Paar aus Neuseeland zur reinsten Tortur – und das nur wegen ihres Sitznachbarn.

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Im Anschluss an den 13-stündigen Flug forderte das Paar jüngst eine Entschädigung.

Blähender Sitznachbar

Auf dem Flug saß das Paar nicht neben einem herkömmlichen Passagier, sondern neben einer französischen Bulldogge. Diese war als Begleithund eines anderen Mitreisenden auf den Flug gebucht.

Alles schön und gut, doch wie sich zum Leidwesen des Paares bald herausstellte, hatte der Hund wohl starke Blähungen und sabberte andauernd. Wie unangenehm das für die beiden gewesen sein muss, zeigte ihr freiwilliger Wechsel in die doch deutlich unkomfortablere Economy-Class.

Hohe Entschädigung bekommen

Gill und Warren Press beschwerten sich im Anschluss an den Horror-Trip bei der Airline und forderten ihr Geld zurück. Die Dienstleister boten dem Paar schnell Wertgutscheine erst in Höhe von 200 und dann 320 Dollar.

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Doch das Paar forderte mehr, nämlich den gesamten Flugpreis. Und das mit Erfolg. 1.410 US-Dollar, also rund 1.300 Euro, bekam das Paar letztlich erstattet.

Für den guten Zweck

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Video: Glutamat

Auf allen Flügen der Singapore Airlines sind seit dem 1. April 2023 eigentlich keine Begleithunde mehr erlaubt. Nur diejenigen, die vor diesem Datum einen Flug inklusive eines solchen Hundes gebucht haben, können diesen noch mit in die Kabine nehmen.

Für das neuseeländische Pärchen sei das komplett unverständlich. Begleithunde dienen schließlich der mentalen Unterstützung ihrer Besitzer:innen. Deshalb spendete das Paar die Rückerstattung glatt an eine Organisation für Begleithunde. Bei der Forderung der Rückerstattung sei es ihnen ohnehin nur ums Prinzip gegangen, wie Express berichtet.

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