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Wissen ist Macht

Mückenstich: Jucken sofort stoppen mit dem Löffeltrick

So schön der Sommer auch ist: Die warme Jahreszeit bringt neben zahlreichen Sonnenstrahlen etliche Mückenstiche mit sich. Männersache, dass wir dir erklären, wie du das lästige Jucken loswirst.

Kaum wird das Wetter besser, strömen wir nach draußen – in die Stadt, an den Badesee oder ins Grüne unseres Viertels. Nachts lassen wir gern das Fenster offen, um besser schlafen zu können – und genau dann bekommen wir häufig Besuch von stechenden Insekten.

Die meisten Mückenarten sind nämlich nacht- beziehungsweise dämmerungsaktiv. Wer kennt die Situation nicht: Kurz vor dem Einschlafen fliegt eine Stechmücke kontinuierlich um den Kopf herum und ihr Surren lässt es nicht zu, im Land der Träume zu verschwinden.

Mückenstich: Löffeltrick gegen Juckreiz

Wer es schafft, wacht am nächsten Morgen wahrscheinlich mit juckenden Mückenstichen auf. Nervt, aber was tun dagegen? Gut, dass es einen einfachen Trick gibt, der den Juckreiz schnell lindert. Alles, was du dazu benötigst, sind ein herkömmlicher Esslöffel und heißes Wasser.

Damit stellst du dann Folgendes an:

1. Du hältst den Löffel unter bis zu 50 Grad heißes Wasser, bis er ordentlich erhitzt ist.

2. Du drückst die runde Seite des Löffels ganz leicht auf die Mückenstiche. Durch die Hitze wird der Eiweißstoff zerlegt, der aus dem Speichel der Mücke stammt und in die Haut gelangt ist.

Ergreifst du die beschriebenen Maßnahmen, bevor es juckt, kommst du eventuell ohne Gekratze davon. Ist der Juckreiz bereits vorhanden, wird er immerhin etwas zurückgehen – und du wirst davor geschützt, verrückt zu werden und deine Haut aufzukratzen.

Warum Mücken Menschenblut mögen

Ja, warum fliegen Mücken eigentlich so sehr auf uns Menschen? Weil unser Blut das Protein besitzt, das sie für die Produktion ihrer Eier benötigen. Dabei sind sie durchaus wählerisch, sodass manche Menschen mehr und andere weniger als Opfer auserwählt werden.

Was Mücken anzieht, ist ein komplexes Zusammenspiel von Körpergeruch, Hautwärme und -feuchtigkeit. Eine kalte Dusche am Abend und Insektenschutzmittel für unbedeckte Hautstellen können diesbezüglich bereits Abhilfe schaffen und den Mücken die Ortung erschweren.

Alternativen zum Löffeltrick

In der Apotheke bekommst du einen sogenannten Stichheiler, wobei es sich dabei um nichts anderes als einen Stift handelt, dessen Metallspitze erhitzt wird. Ihm liegt demnach derselbe Funktionsmechanismus zugrunde wie dem Löffeltrick. Dieser hilft übrigens nicht nur bei Mückenstichen.

Auch Stichen von Bienen, Wespen, Bettwanzen, Flöhen, Zecken und Herbstmilben wirkt die Methode entgegen. Allerdings: Hat sich ein Stich bereits entzündet, kommst du an einem Gang zur Apotheke wohl nicht mehr drum herum – erst recht nicht, wenn du allergische Reaktionen zeigst.

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