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Härteste Punches: Gorillas versetzen Zoo-Besucher in Angst

Sie werden auch "sanfte Riesen" genannt. Aber wo ein ausgewachsener Gorilla hinlangt, wächst gemeinhin kein Gras mehr.

Besucher des Henry Dorley Zoo in Nebraska wurden Zeuge einer handfesten Auseinandersetzung zweier Gorillas
Wo Gorillas hinlangen, wächst kein Gars mehr Wo Gorillas hinlangen, wächst kein Gars mehr YouTube / MaxAnimal

Die bis zu 250 Kilo schweren Muskelpakete entwickeln Kräfte, die nur schwer bis gar nicht mit denen von Menschen vergleichbar sind. Schätzungen gehen davon aus, dass die Kraft der großen Primaten die der Menschen um das zehn- bis zwanzigfache übersteigt.

Aber nicht nur das: Trotz ihres Gewichts sind Gorillas wesentlich schneller als ihre zweibeinigen Nachfahren. Zum Vergleich: Gorillas können über kurze Distanz auf bis zu 40 Stundenkilometer beschleunigen. 

Sprintweltmeister Usain Bolt kommt auf einen ähnlichen Wert. Allerdings auf einer ebenen Strecke - im Blätterdickicht eines Urwalds wäre selbst Bolt einem Duell nicht gewachsen.

Schlagabtausch zwischen Gorillas

Wie genau es aussieht, wenn die rohen Kräfte zweier ausgewachsener Gorillas aufeiander prallen, durfte eine Gruppe Besucher des Henry Dorley Zoos in Nebraska beobachten.

Nur durch eine große Panzerglasscheibe von den streitlustigen Menschenaffen getrennt, wurden sie Zeuge dieses Schlagabtauchs der animalischen Art. 

Gorillas sind seit 1975 im Wahingtoner Artenschutzabkommen gelistet. Somit ist der Handel mit den Tieren oder ihren Teilen verboten. Dennoch schrumpft die Population der beeindruckenden Giganten. 

Die Umweltschutzorganisation WWF geht nur noch von wenigen Tausend freilebenden Tieren aus. 

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