Wissenschaft Darum sollte Mann mindestens 21 Mal im Monat masturbieren

Redaktion Männersache 27.03.2018

Nun gibt es auch einen von der Wissenschaft bestätigten gesundheitsfördernden Grund für des Mannes liebstes Hobby. Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass Männer, die öfter masturbieren, ein geringeres Risiko aufweisen, an Prostatakrebs zu erkranken.

Mann masturbiert vor dem Laptop
Foto:  iStock / lolostock

Sport ist gesund. Auf Obst und Gemüse basierte Ernährung ist gesund. Nun können wir mit Gewissheit sagen, dass auch Masturbation gesund ist – glaubt man der Studie "Ejaculation Frequency and Risk of Prostata Cancer".

Luke Eilers

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Die Wissenschaftler beobachteten die Sexualgewohnheiten von 32.000 Männern und stellten fest, dass diejenigen mit einer höheren Ejakulationsrate weniger wahrscheinlich einen Prostatatumor hatten.

Das Papier kommt zu der Schlussfolgerung: "Diese große Studie liefert den stärksten Beweis für eine positive Rolle der Ejakulation bei der Prävention von Prostatakrebs."

Was bedeutet denn eine "höhere Ejakulationsrate"? Die Forscher errechneten, dass 21 Ejakulationen im Monat das Prostatakrebsrisiko um 33 Prozent reduzieren können.

Aber Sex und Selbstbefriedigung sind nicht die einzige Möglichkeit, präventiv gegen Krebs vorzugehen. Vor allem gesunde Ernährung kann die Prostata schützen. Ein Verzicht auf fettarmes Essen – lieber auf pflanzliche Fette zurückgreifen -, ein Griff zum Gemüse und Bio-Kaffee sind ein guter Start.

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