VIRAL-UPDATE

Brutal: Frau mit SUV gegen Klima-Aktivisten!

Klima-Aktivist:innen blockieren die Straße, als eine Mutter mit einem SUV vorbei will. Die 34-Jährige rastet aus.

Klima-Proteste Fahrerin
SUV-Fahrerin rastet aus, als Klima-Aktivist:innen sie nicht vorbei lassen Foto: Screenshot: Twitter / @BearWitness2019
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Besagte Sitzblockaden, die im Oktober 2021 abgehalten wurden, sollen auf viel befahrenen Straßen sollten auf die Auswirkungen des Verkehrs auf den voranschreitenden Klimawandel aufmerksam machen. Doch als eine SUV-Fahrerin in der Nähe von London nicht vorbeigelassen wird, tritt sie kurzerhand auf das Gaspedal.

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Fahrerin rastet aus

Während andere beim Anblick der Blockade umdrehen würden, hat die 34-jährige Fahrerin wenig Lust, auszuweichen. Als sie die Blockade sieht, steigt sie aus ihrem schwarz glänzenden Range Rover aus und reißt den Protestierenden das Plakat aus der Hand, das sie auf dem Boden hockend in den Händen halten. Sie schreit, dass sie sofort aus dem Weg gehen sollen.

Als die Aktivist:innen nicht reagieren, kommt sie den Demonstranten näher und schreit einer älteren Frau ins Gesicht: "Mein Sohn ist elf und muss zur Schule und ich muss zur Arbeit". Immer wieder ruft sie laut: "Lass mich meinen Sohn zur Schule bringen".

34-Jährige gibt Gas

Als diese nicht weiter auf die aufgebrachte Mutter eingehen, setzt sie sich kurzerhand wieder ins Auto - und drückt auf das Gaspedal. Videoaufnahmen zeigen, wie eine Protestierende mit schmerzverzerrtem Gesicht aufschreit. Die Mutter öffnet die Beifahrertür erneut und schreit: "Geht weg! Mein Sohn muss zur Schule. Mich interessiert nicht, was euer Problem ist." An dieser Stelle endet das Video.

Nachdem das Video viral ging, verteidigte sich die SUV-Fahrerin und sprach lediglich von einem "Schubs", den sie den Aktivist:innen gegeben hatte. Es handele sich um eine "Angstmach-Taktik".

Trotzdem bereue sie, dass sie die Nerven verloren hatte. Doch sie sagte auch, dass die Protestierenden die Sache falsch angehen würden: "Die müssen vor dem Regierungsgebäude protestieren, nicht das Leben der Menschen erschweren."

Hier kann man sich das Video der aufgebrachten Mutter anschauen.

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