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"Bares für Rares": Moderator Horst Lichter eskaliert vor laufender Kamera!

Eigentlich ist Horst Lichter für seinen Humor bekannt, doch nun musste der TV-Moderator bei "Bares für Rares" eine deutliche Ansage machen.

Horst Lichter
Horst Lichter Foto: IMAGO / Eventpress
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Passiert ist es in der "Bares für Rares"-Ausgabe vom 5. Februar 2024, als Horst Lichter vor laufenden Kameras eskaliert.

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Was ist passiert? Kandidat Kuno aus Wehrheim hat eine Tischleuchte mitgebracht, die er von einer "lieben Tante" geerbt hat. Diese habe die Tischleuchte "vermutlich auf Sizilien" erworben.

Horst Lichter bricht ab - und wirft Gast aus der ZDF-Sendung

Die Leuchte wurde "von einem Künstler signiert" und besaß noch "einen Prägestempel". Deswegen war Verkäufer Kuno überzeugt, eine wertvolle Rarität zu besitzen.

Dann nimmt Experte Colmar Schulte-Goltz die Tischleuchte genau unter die Lupe. Und ihm fällt etwas auf, dass ihm faul vorkommt.

"Wenn ich mir das Lämpchen da ansehe, passt das doch nicht ansatzweise da auf den Schemel. Da stimmt was nicht", sagt Horst Lichter bei genauerer Betrachtung.

Expterte Schulte-Goltz schlägt in die gleiche Kerbe und sagt, dass es sich um eine Vase ohne Boden handelte, die später zur Lampe umfunktioniert wurde.

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Bei der Frage nach dem Material der Leuchte meint Kuno, es würde sich um Bronze handeln. Der Experte widerspricht sofort, denn seiner Ansicht nach handelt es sich vielmehr um einen Zinkguss.

Zudem weisen der Gießereistempel und die Signatur des Künstlers auf das 19. Jahrhundert in puncto Entstehungszeitraum hin. Doch laut Meinung des Experten stammt es eher aus den 1970er-Jahren. Kuno ist platt und enttäuscht.

Horst Lichter fasst final zusammen: "Dann ist es eine Fälschung."

Der Moderator bedauert die unschöne Einschätzung, verweigert Kuno natürlich die Händlerkarte - und beendet damit seinen TV-Auftritt vorzeitig.

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Übrigens: "Bares für Rares" läuft immer montags bis freitags ab 15.05 Uhr im ZDF - oder vorab in der Mediathek.

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