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Dann war der Schwan weg

Zu viel Ecstasy: Mann stiehlt Tretboot und strandet auf Springbrunnen

Ein Mann in Orlando, musste von der Polizei gerettet werden, weil er nach einer Ecstasy-Überdosis im Blut ziellos mitten auf einem öffentlichen See umherirrte.

Zu viel Ecstasy: Mann stiehlt Tretboot und strandet mitten auf dem See
Zu viel Ecstasy: Mann stiehlt Tretboot und strandet mitten auf dem See WFTV

Keith Thurston ist ein perfektes Beispiel für die traurige (und peinliche) Seite des Drogenkonsums.

Der 36-jährige Partytiger hat es wohl etwas zu gut gemeint. Sein nächtliches Abenteuer begann als er "eine große Menge" MDMA zu sich nahm, wie die ansässige Polizei es formulierte.

Im Rausch stahl er ein Schwanentretboot und begab sich auf die Reise. Als die Polizei ihn wieder an Land bringen wollte, weigerte sich Keith; er wolle lieber mit dem Schwan Zeit verbringen, "weil er nicht über ihn urteilt".

Keith fuhr mit dem Tretboot zu einem Springbrunnen, der sich mitten auf dem See befindet, und entschied sich spontan, eine Runde um die Wasserinstallation zu drehen. Warum? Naja, er war auf Droge, da braucht man keinen Grund.

Dumm nur, dass er vergessen hat sein Boot anzubinden. Während seines Spaziergangs schwamm der Schwan davon – und Keith war nun auf dem Riesen-Springbrunnen gefangen.  

Die Polizei konnte schließlich sowohl den Ecstasy-Fan als auch den Schwan wieder sicher an Land bringen.

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