Extreme Verdauungsprobleme Zu gierig: Python verschlingt ganzes Reh – schwerer Fehler

Michael | Männersache 05.03.2018
Python würgt halberverdautes Reh wieder aus
© Conservancy of Southwest Florida

Da war das Auge definitiv mal wieder größer als der Magen. Dabei beginnt diese Geschichte im Prinzip wie so viele im Collier Seminole State Park in Florida.

Eine mächtige burmesische Python hat ebenso mächtig Hunger, sieht Beute, denkt sich "Hol‘ ich mir", schreitet, beziehungsweise schlängelt sich zur Tat und kurze Zeit später ist das Opfer überwältigt und das Verschlingen und Verdauen beginnt.

Schon beim Verschlingen geht der Python wahrscheinlich auf, dass es diesmal knapp wird. Ein ganzes Reh hat sie sich erdrosselt. Und dieses Beutetier wiegt mit knapp 16 Kilogramm glatt mal zwei mehr als die Riesenschlange selbst.

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Konnte also eigentlich gar nicht gutgehen. Folgerichtig merkt der Schlangenmagen, dass er für eine derart heftige Portion etwas mehr Platz bräuchte als vorhanden ist und meldet dieses Unterfangen ans Stammhirn. Das legt sofort Protest ein.

Und so ist der Überlebenswille letztlich stärker als der Hunger und sorgt dafür, dass das Reh – bereits halbverdaut – wieder zum Vorschein kommt. Hat sich die Schlange quasi nochmal durch den Kopf gehen lassen.

Lecker ist definitiv anders.

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