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Stars-Update

Zoll schnappt Michael Wendler bei Ausreise in die Schweiz

Michael Wendler kam am Flughafen Köln in eine Zollkontrolle. Das passierte.

Michael Wendler mit Freundin Laura Müller
Michael Wendler mit Freundin Laura Müller Getty Images / Joshua Sammer

Wie Michael Wendler auf Instagram berichtet, sei er heute vom deutschen Zoll am Flughafen Köln angesprochen worden. Es sei nichts weiter geschehen als ein freundliches "Gute Reise!"

Auf Instagram schreibt der Schlagersänger unter anderem: "Die beamten waren höflich und machten ihren Job professionell! Nach gefühlten drei Minuten war der Spuk vorbei! Resultat: Nichts und Gute Reise!"

Wendler sieht sich als prominentes Mobbing-Opfer des Finanzamtes und betont, Deutschland 2016 schuldenfrei verlassen zu haben.

Wie der Sänger betont, respektiere er die Gerichtbarkeit, Zoll und Polizei sowie die deutsche Finanzbehörde. Das Finanzamt Wesel wolle ihn rückwirkend mit 1,2 Millionen Euro belasten. Wendler selbst empfindet dieses Vorgehen als Comedy. Da sein Steuergeheimnis und seine Persönlichkeitsrechte ohnehin keine Anwendung fänden, wende er sich jetzt selbst an die Öffentlichkeit.

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Michael Wendler und die Schulden

"Ich wurde so oft schon darauf hingewiesen, meine Steuern und Rechnungen zu bezahlen. Ich werde jede Forderung bezahlen“, erklärte Michael Wendler vor wenigen Wochen. Konkret geht es um Betrag von 111.026,71 Euro.

Außerdem läuft ein Insolvenzverfahren gegen Wendler und seine Noch-Ehefrau Claudia Norberg. Die Staatsanwaltschaft Duisburg, so "Bild", ist der Meinung, dass Wendler und Norberg vor der Insolvenz ihrer Firma CNI (Claudia Norberg International) 2014 Vermögenswerte beiseite schafften. Darüber hinaus soll Claudia Norberg eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben haben. Ihr wird außerdem die Vereitlung der Zwangsvollstreckung in Tateinheit mit Bankrott vorgeworfen. Laut "Bild“ droht ihr eine Freiheitsstrafe von einem Jahr, die allerdings auf Bewährung ausgesetzt wird.

Auch Michael Wendler könnte belangt werden. Ihm wird die Beihilfe zur Vereitelung der Zwangsvollstreckung in Tateinheit mit Bankrott in zwei Fällen vorgeworfen. Deshalb drohen dem Sänger eventuell sechs Monate Haft auf Bewährung. Bereits Ende Januar wehrte sich Wendler: Ihm liege kein Schreiben eines gerichtlichen Strafverfahrens vor. "Ich war nur Angestellter der Firma meiner Ex und in keiner Weise verantwortlich. Ich weise jegliche Anschuldigung zurück!“, erklärte er gegenüber "Bild".

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