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Zukunfts-Update

Zeitreisender aus dem Jahr 3700 enthüllt Beweis für "Mensch-Roboter-Krieg"

Lange waren sie weg, jetzt wissen wir warum: Ein apokalyptischer Mensch-Roboter-Krieg machte es Zeitreisenden unmöglich, zurück in die Vergangenheit zu reisen. Bis jetzt …

Zeitreisender aus dem Jahr 3700 zeigt Beweis für Mensch-Roboter-Krieg
Zeitreisender aus dem Jahr 3700 zeigt Beweis für "Mensch-Roboter-Krieg" YouTube / ApexTV

Er möchte lieber unerkannt bleiben, der Zeitreisende aus dem Jahr 3700. Deswegen lässt er sich vorsichtshalber sein Gesicht verpixeln und seine Stimme verzerren, im Video (siehe unten) des seriösen YouTube-Channels Apex TV, der sich nicht ohne Grund 800.000 Abonnenten erfreut.

Zeitreisen: Das Jahr 3700

Der Mann, so berichtet er, ist mit 14 Jahren nach Kanada gezogen und begann im Alter von 18 Jahren beim National Secure Laboratory of Canada zu arbeiten. Dort war er involviert in geheime Operationen – einschließlich Experimenten mit Zeitmaschinen.

"Wir haben viele Gruppen und auch Einzelpersonen in die Zukunft geschickt. Auch ich reiste in die Zukunft. Oft sind wir in zufällige Jahre gereist, aber unser Hauptziel war das Jahr 3700", erzählt er der Kamera.

"Seit dem Jahr 3000 wurde die Menschheit vollständig durch Roboter, künstliche Intelligenz und Software ersetzt."

Das Jahr 3700 ist beziehungsweise wird das Jahr sein, in dem die Roboter einen Krieg beginnen. Am 20. September wird 30 Prozent der noch existierenden Menschheit durch den ersten Maschinen-Angriff vernichtet.

Roboter übernehmen die Kontrolle

"Die Roboter, die über künstliche Intelligenz verfügen, realisierten ihre Dominanz über die Menschen und erhoben sich gegen sie. Sie waren Sklaven, wurden aber zu Anführern. Der Krieg begann, ein Krieg, wie es ihn nie zuvor gab."

Die häufigsten Roboter seien die "fox", enthüllt der Zeitreisende. Diese Maschinen waren in ihrer Erscheinung den Menschen sehr ähnlich, mit der Ausnahme, dass sie "große und starke Armen" hätten. Einen dieser "fox"-Killer habe er mit bloßen Händen zerstört, und einen Beweis seiner Heldentat in unsere friedliche Gegenwart mitgebracht.

Offenbar gab es – oder gibt es oder wird es geben? Oh man, beim Schreiben über solche Phänomene ist es nicht einfach, das richtige Tempus zu benutzen – zwei Arten von "fox"-Maschinen: solche mit zwei Händen und solche mit einer Hand und einem Laser. Natürlich.

Mit einer Roboterhand in seinen Händen erzählt er: "In dieser kleinen Hand steckt so viel Kraft, dass sie dich in hundert Stücke reißen kann. Die Füchse bewegen sich schnell, weswegen es schwierig war sie auszuschalten."

Und dennoch ist es ihm gelungen. Was ein Mann. Was eine Story. Gute Nacht.

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