Monster-Fleischpeitsche Wegen XXL-Genitalien gehänselt: Mann lässt sich Penis verkleinern

27.12.2017

Welcher Mann träumt nicht von einem 1-Meter-Penis? Für den Kenianer Horace Owiti Opiyo wurde seine XXl-Fleischpeitsche allerdings zu einer Qual.

Eine Krankheit ließ sein Alimentekabel anschwellen, bis es fast einen Meter groß war.

Seine Torturen begannen, als er im Alter von zehn Jahren eine Zyste an seinen Genitalien entdeckte.

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Die behandelnden Ärzte versicherten Horaces Familie, dass es sich lediglich um einen entzündeten Insektenstich handele.

 

Wegen Monster-Cock gehänselt

Doch die angesammelte Flüssigkeit in Penis und Hoden wurde immer mehr.

"Das Ganze war anfangs sehr klein. Schnell war es aber so groß wie meine Faust", lässt Horace seine Penis-Probleme Revue passieren. 

Ab einem gewissen Grad konnte er seine übergroßen Genitalien nicht mehr vor den Klassenkameraden verbergen.

XXL-Penis: Der Kenianer Horace ließ seine Genitalien verkleinern
© Facebook



Diese lachten ihn aus, hänselten ihn und verstießen ihn schließlich - auch weil viele Kenianer noch heute sehr abergläubisch sind.

Um irgendwann wieder ein ganz normales Leben führen zu können, entschied sich Horace 2007 zu einer Operation.

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4 Kilogramm Hoden

Zunächst verlief alles gut, wenige Jahre später begannen Horaces seine Genitalien aber wieder zu wachsen.

Sein Penis war fast einen Meter lang, seine Hoden wogen unglaubliche vier Kilogramm.

"Die Schmerzen wurden unerträglich, sodass ich weder richtig gehen noch sitzen konnte“, klagt der heute 20-Jährige.

Erst eine zweite Operation befreite den Afrikaner schließlich von seiner Testikel-Tortur.

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