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Stars-Update

Xavier Naidoo: Bittere Niederlage vor Gericht

Xavier Naidoo steht dieser Tage wegen seiner kruden Verschwörungstheorien in den Schlagzeilen. Jetzt muss der Sänger eine juristische Niederlage einstecken.

Xavier Naidoo
Xavier Naidoo Getty Images / Clemens Bilan

Bittere Niederlage vor Gericht für Xavier Naidoo

Langsam scheint Xavier Naidoos persönlicher TÜV abgelaufen zu sein, vor einigen Jahren allerdings lebte er noch auf der Überholspur und gab richtig Gas. So z. B. auch in Dresden im Jahr 2017, wo der Sänger nach einem Konzert bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung geblitzt wurde.

In einer 50er-Zone war der Bleifuß mit satten 73 km/h unterwegs und musste eine Geldstrafe in Höhe von ganzen 80 Euro zahlen. Doch das schmeckte dem Star nicht, weswegen er Einspruch einlegte. Jetzt, drei Jahre später, ist das finale Urteil gefallen und der Mannheimer muss zahlen – und zwar weit mehr als nur 80 Euro.

Doppelter Ärger

Xavier Naidoo erwies sich im Laufe des ganzen Verfahrens äußerst unkooperativ. So konnte der anfängliche Bußgeldbescheid gar nicht erst zugestellt werden, weswegen das Dresdner Rathaus diesen öffentlich aushängte. Erst wenige Tage vor Ablauf der Frist legte der Sohn Mannheims Einspruch ein.

Erreichbar oder nicht, der juristische Krieg um 80 Euro hat nun ein rechtskräftiges Ende, das von dem 48-Jährigen nicht mehr angefochten werden kann. Ärgerlich, dass Naidoo jetzt nicht nur die 80 Euro Bußgeld, sondern auch die Verfahrenskosten zahlen muss.

Leben auf Telegram

Was Xavier Naidoo von dem Urteil hält, ist nicht klar. Am ehesten in seiner berühmt-berüchtigten Telegram-Gruppe könnte man eine Reaktion erwarten. Wobei das bedeuten würde, dass er zumindest kurzzeitig von seinem Spezialgebiet, der von der "Weltelite herbeigeführten Impfpflicht zur Dezimierung der Weltbevölkerung", wegkommen müsste.

Über den Messenger-Dienst Telegram verbreiten Naidoo und seine Verschwörungs-Kollegen, allen voran Attila Hildmann, ihre Vorstellung. Darunter finden sich so alberne Theorien, dass die Antifa vom Vatikan gegründet wurde, der Klimawandel nicht existiere, das Corona-Virus nur ein Vorwand sei, um vor den tödlichen Strahlen der 5G-Wellen abzulenken, oder auch, dass Bill Gates ein unterirdisches, global agierendes Forschungslaboratorium betreibt, in dem Experimente an Kindern und Babys vorgenommen werden.

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