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Wetter-Update

Wochenend-Wetter: Stürme grätschen den Sommer auf die Ersatzbank

Das Wetter zum Wochenende fällt regional unterschiedlich aus. Vor allem im Norden sollte man sich nicht zu viel Hoffnung auf Sonne machen.

Überflutete Straßen
Überflutete Straßen (Symbolbild) iStock / Animaflora

Das klingt nicht nach einem entspannten Wochenend-Wetter. Ein sattes Sturmtief mit heftigem Wind und starken Böen kommt auf Deutschland zu und beschert insbesondere dem Norden unangenehme Tage.

Mitte der Woche gab es in Bayern heftige Gewitter mit massiven Regenfällen. In Murnau fielen beispielsweise in kürzester Zeit 97 Liter Regen auf einen Quadratmeter und auch andere Regionen hatten mit Überschwemmungen und übergelaufenen Kellern zu kämpfen. Die gute Nachricht: Die Situation entschärft sich in den kommenden Tagen in Bayern.

Wetter am Samstag

In der Nacht auf Samstag ist das Wetter zweigeteilt, prognostizieren die Meteorologen von wetter.com. Während es im Norden zu Regenschauern kommen kann, bleibt es im Rest des Landes ruhig und teils wolkenlos. Die Höchstwerte in der Nacht bewegen sich dabei zwischen 16 Grad an den Küsten und 6 Grad in höher gelegenen Tälern in Mitteldeutschland.

Tagsüber ändert sich das Bild kaum. Im Westen und Norden dichte Wolken, die sich entleeren können. In der Mitte und dem Süden bleibt es sonnig. Die Temperaturen steigen im Osten und entlang des Rheins auf 28 Grad, in Hamburg ist es hingegen mit 18 Grad etwas kühler.

Wetter am Sonntag

Im Norden Deutschlands und an den Küsten spitzt sich die Wetterlage am Sonntag weiter zu. Der Wind wird immer stärker und an den Küsten kann auch mit Sturmböen gerechnet werden. Die Regenfälle halten sich ebenfalls hartnäckig.

Der Süden darf sich allerdings auf sonniges Wetter freuen bei Temperaturen im hohen 20-Grad-Bereich.

Zum Wochenstart am Montag nehmen die Winde weiter an Fahrt auf und zu den immer stärker werdenden Sturmböen gesellen sich auch noch Gewitter hinzu. Zudem breiten sich die Schauer nun in ganz Deutschland aus, was auch die Temperaturen in der ganzen Republik sinken lässt.

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